Durch die Karibik segeln
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Karibik Segelreisen
Segeln Sie mit der Yacht Barbarella durch die Karibik
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 Segelrouten durch die Karibik   Termine & Preise     Antigua - St.Lucia

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Mit der Segelyacht Barbarella durch die Karibik segeln
von Antigua nach St. Lucia segeln

2 Wochen Karibik Segelkreuzfahrten
Segelcharter mit Skipper

Segeltörns nach Antigua - St. Kitts - (St. Christopher) - Nevis - Montserrat - Guadeloupe - Iles des Saintes - Dominica - Martinique - St. Lucia

Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Flug-Ankunft in Antigua. Taxitransfer zum Schiff.
 

ANTIGUA
Strände ohne Ende. Eine bezaubernde Bucht reiht sich an die andere.

Vorschlag: Besuch der Insel-Hauptstadt St. John`s mit dem bunten Markt, dem Nationalmuseum und den Shoppingcenters Heritage- und Redcliffe Quay.

Traumhaft schöne Buchten und exzellente Wassersportmöglichkeiten haben Antigua zu einer exklusiven Ferieninsel werden lassen. Unsere große Yacht ankert im Falmouth Harbour gemeinsam mit einer Parade anderer großer und luxuriöser Yachten. Hier im Falmouth Harbour an der Pigeon Beach wechseln sich während der Antigua Sailing Week die Bands ab bis in den frühen Morgen. Wassertaxis bringen die Gäste zurück auf ihre Schiffe.

Kleinere Schiffe ankern im Naturhafen „English Harbour“. Die ursprünglich von Admiral Nelson errichteten Offiziersunterkünfte und Casinos wurden liebevoll restauriert und zeigen den gediegenen irisch-englischen Lebensstil. Wir spazieren ca. 5 min. zum English Harbour. Auf dieser "Meile" zwischen den beiden Häfen trifft sich die während der Antigua Sailing Week die Seglergemeinschaft dieser Welt in den zahlreichen Kneipen mit Livemusic. Legende sind das Abracadabra, Old Galley und das Admirals Inn als Treffpunkt zahlreicher Weltumsegler. Im Old Admirals House gibt es ein Museum und einen Lehrpfad zur Geschichte der Insel.

Ein herrlicher Badetag am sauberen Sandstrand des English Harbour mit vielen Palmen. Genießen wir die vielen exotischen Cocktails in den Bars wie das "The Inn".
Von den vielen aus der Kolonialzeit stammenden Befestigungsanlagen ist "Shirley Heights", über English Harbour gelegen, die bekannteste. Man hat hier einen groß-artigen Blick über die Insel und den English Harbour. Jeden Sonntag Nachmittag und meist auch am Donnerstag Abend treffen sich hier lokale Steelpan-Bands, Limbo-tänzer, Calypso-Sänger bei Reggae- und Socamusic zum Barbecue. Die "Sundowner" Cocktails sind so verführerisch, dass die Sonne nicht oft genug untergehen kann.

Auf der Fahrt zu "Shirleys Hights" sollte man auch die Multivisionsschau über die Geschichte des Landes im "Interpretation Center" besuchen.
Auf "Betty`s Hope", kann man eine liebevoll restaurierte Zuckermühle besichtigen. Man fühlt sich in das 18. und 19. Jahrhundert versetzt in dem die blühende Zuckerindustrie für einen Wirtschaftsboom sorgte.

Vorschlag: Tagesausflug mit dem Schnellboot zur Schwesterinsel Barbuda mit ihren kilometerlangen feinen Sandstränden. Wer möchte besucht dort das Vogelschutzreservat.
Vorschlag: Schwimmen mit Delphinen im Delphinarium. Nach dem Programm darf man selbst auch mit den Delphinen schwimmen, streicheln und sich von ihnen ziehen lassen im Wasser.

Vor der Küste Antiguas findet Ende April jeden Jahres die berühmte „Antigua Sailing Week“ mit hunderten Yachten statt. Dann geht hier die Post ab, und bei Livemusik, Fassbier und Grillschmaus werden die Nächte durchgetanzt und gefeiert. Kulinarische Spezialitäten sind Lobster, viele Fischgerichte, der "Pepperpot" und "Goatwater" (Eintopf aus Ziegen- oder Hammelfleisch), sowie Hähnchen in allen pikanten Zubereitungsarten.
Einheimischen-Bars gibt´s an jeder Ecke. Jede hat ihr eigens "Cocktailgeheimnis", jedoch fehlen nie frische Fruchtsäfte und der lokale "Cavalier Rum".
Die Brauerei „Wadadli“ hat einen deutschen Braumeister, das schmeckt man!
Nachts erfolgt in dieser Bucht die Rückfahrt zum Schiff mit dem Wassertaxi. Man ist zeitlich unabhängig und der Skipper kann seine Ruhezeiten einhalten.

- Segeltörn zur Carlisle Bay.
Strand und Palmen so weit das Auge reicht. Am Ankerplatz an den Riffen zur Buchteinfahrt sind gute Schnorchelplätze. Wir liegen in den Hotelliegestühlen unter den Palmwedeln. Der Butler bringt ein Badetuch und ein Bier kostet ca. 5,00 US

- Segeltörn weiter zur Morris Bay.
Hier ankern wir vor dem Curtain Bluff Hotel. Die Steelpan Music bringt der Wind zu uns an Bord. Am Strand sind rustikale Holzsonnenschirme. Wir genießen gutes Service, Cocktails und Sand unter den Füßen. Am Nachmittag segeln wir zurück und verbringen die Nacht im geschützten "Falmouth Harbour".

OPTION: (Nevis und St. Kitts) Ob diese beiden Inseln zusätzlich, zum sonst nach Süden führenden Törn besucht werden, hängt von der Windrichtung, der Anzahl der verbrachten Tage in Antigua und von der Zusammensetzung der Crew ab. Im Normalfall segeln wir von Antigua direkt nach Guadeloupe.

- Segeltörn von Antigua vorbei am rauchenden Vulkan der Insel Montserrat .
Auf Montserrat hat der Vulkan "Soufriere" die Südhälfte der Insel völlig mit Lava und Asche überdeckt. Auf der fruchtbaren Lavaerde sollte die Natur wieder die Oberhand haben. Hiking wäre hier angesagt. Jedoch ist die gesamte Südhälfte der Insel aus Sicherheitsgründen Sperrgebiet. Es gibt im Norden zahlreiche geführte Trails wie den "Centre Hills Trail" und den "Runaway Ghaut" oder den beliebten Weg von der Little Bay zur Rendezvous Bay.

- Segeltörn Antigua – Nevis.
Nachdem wir Montserrat passiert haben kommt auch Nevis in Sicht. Dies ist eine von Korallenriffen umgebene Vulkaninsel, mit bewaldeten Berghängen und wildromantischen Schluchten, die bis zu den schönsten Stränden reichen. Wir ankern in hellblauem kristall- klarem Wasser vor „Pinney's Beach“ - einem mehrere Kilometer langen Bilderbuch-Sandstrand mit schattenspendenden Kokospalmen. In der Sunshine Bar versuchen wir den etwas süßen "Killer Bee" Cocktail. Abends ist in einer der Kneipen meist Livemusic. Knapp hinter dem Strand liegt eine "Südseelagune". Falls alle Crews wollten hier noch einen Tag verlängern!

In Charlestown der Hauptstadt besuchen wir das "Cafe des Arts" (wechselnde Bilderausstellungen - gutes Essen), die Ruinen von Fort Charles, das Alexander Hamilton Museum und das Museum des berühmten Admirals Horatio Nelson.

- Segeltörn Nevis - St. Kitts (auch St. Christopher) genannt.
Die Küste war Zentrum der größten Seeschlachten. Tauchgänge zu den zahlreichen versenkten Kriegsschiffen und Wanderungen zur Festung „Brimstone Hill“ die als Gibraltar der Karibik gilt, und zum Militärmuseum in „Fort George“, gehören zu den Höhepunkten. An der Südostküste finden wir Ankerbuchten und Sandstrände wie Turtle Beach, Friar's Bay South, Frigate Bay, White House Bay, Banana Bay, Cockleshell Bay und die Sand Bank Bay.

Caribelle Batik in Romney Manor ist das Zentrum der lokalen Batik-Künstler. Die St. Kitts Sugar Factory ist mit einer kleinen Eisenbahn zu den Zuckerrohrplantagen verbunden. (Teure Tickets). Die Besichtigung ist mit Rumverkostung. Diese Destille beliefert auch Cane Spirits Rothschild (CSR).

- Segeltörn nach Guadeloupe.
Entlang der Küste, vorbei an kleinen Fischerorten segeln wir nach Deshaies. Das Wasser ist glasklar und die Saumriffe sind eine ideales Schnorchelgebiet. Dieser pittoreske kleine Ort mit seiner weißen Kirche, dem rotem Turm den kleinen Häusern ist „Frankreich in Reinkultur“. Die Restaurants sind gut aber teuer. Eine Busfahrt durch den Urwald zur Hauptstadt Point a Pitre ist ein Erlebnis.

Die Ostküste von Guadeloupe bezaubert durch weiße Sandstrände, türkisblaues Meer und unzählige Palmen. Am Strand sind auch die besten Restaurants mit kreolischer Küche. Sie ist eine Mischung aus afrikanischen, indischen, und indianischen Elementen. Die Zutaten kommen frisch aus dem Meer (Wahoo, Grouper, Dorade, Red Snapper und natürlicher die herrlichsten Langusten. Im eigenen Garten wachsen Süßkartoffeln, Brotfrucht, Kochbananen, Dashene usw.

Je nach verbleibender Zeit und Wind segeln wir noch zur "Ile de Gosier". Das ist eine kleine Insel mit einem alten Leuchtturm.
Die beiden "Hauptstädte" Basse Terre und "Pointe a Pitre" geben einen Einblick in die alten französischen Kolonialbauten und das rege Marktleben der Insel.

- Segeltörn Guadeloupe – Iles des Saintes.
Diese fünf kleinen Inseln mit ihren vielen Buchten und Sandstränden gehören zu den Schönsten der Karibik.
Vorschlag: Vom Hauptort Bourg des Saintes wandern wir am Vormittag zum fast vollständig eingerichteten Fort Napoleon, und danach weiter ca. 15 min. über den Bergrücken zur Plage de Pompierre, einer wunderschönen Bucht. Am Eingang links gibt es ein nettes Restaurant und fast zahme Leguane. Der ganze Strand ist dicht bepflanzt mit Schatten spendenden Palmen und kleinen Hütten, die man kostenlos benutzen kann.

Vorschlag: Wer fit ist sollte den Rückweg zum Schiff über den "Trace de Crete" machen. Ein steiniger Pfad führt zum Berggipfel und man wandert ca. 1 Stunde gemeinsam mit "wilden" Ziegen und bis zu einem Meter langen Leguanen am Grat entlang. Ein traumhafter Ausblick über die Inselgruppe Les Saintes, Guadeloupe, Marie Galante und Dominica belohnt diese Anstrengung. (Kopfbedeckung nicht vergessen).

- Segeltörn Iles des Saintes nach Marie Galante.
Wir ankern vor dem langen Sandstrand "Anse Ballet" und fahren danach 2 Meilen zum Hauptort "St. Louis". Hier am Ankerplatz ist klares Wasser mit roten Seesternen am Meeresgrund.
Vorschlag: Taxifahrt zu einer liebevoll restaurierten Windmühle bei der im Schaubetrieb Zuckerrohr gepresst wird. Von hier geht`s weiter zu einer historischen Zuckerrohrpresse die noch mit Dampfkraft betrieben wird. Das gepresste Zuckerrohr wird gleich wieder zum Beheizen des Dampfkessels benutzt. Die riesigen Zahnräder sind in einem freilaufenden Ölbad. Das frische Zuckerrohr wird hier noch mit Eselskarren angeliefert.

- Segeltörn Marie Galante – Dominica.
Wir ankern in der "Prince Rupert Bay" vor einem feinsandigen schwarzen Lava-Sandstrand. An der linken Buchtseite ist ein Sandstrand mit zahlreichen roh gezimmerten Kneipen. Im "Big Papa" gibt`s jede Woche "Reggae Night".
Ich war in" Portsmouth" vor 11 Jahren zum ersten Mal. Diese Stadt liegt im Dornröschenschlaf, hier hat sich nichts verändert. Seit damals liegen mehrere Frachtschiffe als Wracks direkt vor den Häusern. Die Bewohner wurden vom Massentourismus verschont und sind liebenswert. Die einzige Neuheit ist ein Internetcafe.

Vorschlag: Ein besonderes Erlebnis ist eine Kanufahrt mit den Einwohnern auf dem „Indian River“ zu einer Urwaldbar im Bambushain (Hängematten, Liegestühle) mit köstlichen selbstgebrannten Schnäpsen und Cocktails. "Zwei Drinks sind bereits einer zu viel". Hier wurden auch Szenen des Films "Fluch der Karibik II" mit einem dafür errichteten Indianerdorf gedreht. Ein Besuch von Fort Shirley und eine Fahrt mit dem „Local Bus“ zur Hauptstadt Roseau sind ein Erlebnis.

Wanderung durch den naturbelassenen Urwald mit Riesenfarnen, Mahagonibäumen, Zedern und Gummibäumen, Der riesige „Boiling Lake“ mit seinen Schwefelquellen wurde erst 1922 entdeckt. Auf der Speisekarte gibt's „Mountain chicken“. Der Begriff hat schon viele Segler verwirrt – es ist nämlich ein Riesenfrosch. Weit verbreitet ist die stark gewürzte Calalou-Soup. Diese herrliche Suppe ist ein "Muss" und wird aus den Blättern der Dasheen-Pflanze zubereitet. Die unter der Erde befindlichen Knollenfrüchte schmecken ähnlich wie Kartoffeln.

Vorschlag: Nördlich liegt die Douglas Bay. Sie gehört zum "Cabrits National Parc" der auf den Anhöhen zwei erloschener Vulkane liegt. Die Befestigungsanlage aus dem 18. Jahrhundert, das "Fort Shirley" ist ein beliebtes Ausflugsziel. Über 600 Soldaten versahen hier ihren Dienst. Die Festung beherbergt zahlreiche Kanonen, Pulvermagazine, Zisternen, Wohnblocks für Offiziere und die Mannschaft sowie ein eigenes Krankenhaus. In der "Douglas Bay" gibt es auch einen mit weißen Bojen markierten Unterwasserweg zum Schnorcheln.

Vorschlag: Abendprogramm an Land. Die "local music" heißt " Jing-Ping" und ist das Zentrum der Lebensfreude der Bewohner dieser vom Tourismus verschonten Insel. Doch auch Reggae und Calypso hört man besonders bei der "Friday-Party" an allen Straßenecken. Die Rückfahrt aufs Schiff erfolgt mit dem Wassertaxi.

- Segeltörn Dominica - Martinique - Anse Mitan.
Hier sind beeindruckende Korallenköpfe und die buntesten Fische rund ums Schiff.
Vorschlag: Besuch der Hauptstadt „Fort de France“ mit der Fähre. Ausflüge mit dem Taxi zum Geburtshaus der Kaiserin Josephine, zu Rumfabriken wie "Habitation Clement" (Eintrittspreis), zum Vulkan Mont Pelee oder nach St. Pierre. Die Stadt wurde 1902 völlig von Lava, Gestein und Flutwellen während des Vulkanausbruchs zerstört. 30.000 Menschen starben und nur ein gefangener Mörder in der Todeszelle überlebte mit schweren Brandwunden. 16 Schiffe vor dem Ort gingen in Flammen auf und versanken. Die Wracks kann man mit einem U-Boot oder bei einem Tauchgang besichtigen. Die Ruinen wurden wieder ausgegraben und man kann die alten Häuser und ein Museum besuchen.

Segeln entlang der Küste zu wunderschönen Buchten wie "Anse d'Arlet", "Anse Noire" mit kleinen Fischerorten und 2 km langen Palmenstrand und am Rochet du Diamant. Das ist ein hoch aufragender steiler Felsen der zum Schiff erklärt, und mit Kanonen bestückt wurde. Wir ankern vor dem Strand des „Club Med“ in "St. Anne". Schwimmen und Schnorcheln beim vorgelagerten Riff. Martinique ist die Insel der Blumen und Strände. Faszinierend sind auch der ursprüngliche Tropenwald, die Bananenfelder und die Zuckerrohrplantagen mit den Rumdestillerien (Verkostung).

- Segeltörn mit Hochseefischen Martinique - St. Lucia.
Wir ankern in der traumhaft schönen Rodney Bay unterhalb von "Fort Rodney" und genießen den ca. 2 Kilometer langen Sandstrand der "Reduite Beach".
Am Strand ist die "Spinnakers Beach Bar" mit den besten Cocktails. Nach "one drink too many" kann man sich im kristallklaren Wasser abkühlen.

Vorschlag: In "Gros Ilet", einem kleinen Ort an der Rodney Bay findet jeden Freitag Abend, das "Jump Up" statt. Die Straßenparty mit Barbecue und local food erfüllt den ganzen Ort. Auf jeder Kreuzung treten andere Künstler auf. Tanzen wir die "halbe" Nacht mit den schwarzen Bewohnern gemeinsam zu Soca, Reggae und Calypso Live Music. Besonders beliebt sind die sogenannten "Befruchtungstänze", sie werden meist zu Dritt getanzt, aber das muss man selbst erleben.
Nachts erfolgt in dieser Bucht die Rückfahrt zum Schiff mit dem Wassertaxi. Man ist zeitlich unabhängig und der Skipper kann seine Ruhezeiten einhalten.

Jeden Mittwoch Abend ist ein Besuch im "The Lime" angesagt. Live Musik und Tanz bis in die Morgenstunden. Live Entertainment gibt´s auch St. Lucias bekanntesten Nachtclubs "Indies" und im "The Late Lime". Im "Shamrocks Pub" kann man ausgezeichnet essen und jeden Mittwoch Abend ist hier Jazz Live Musik. Samstag Nacht ist "Dancing Night".

Im Dezember kommt in der Rodney Bay die ARC Regatta (ca. 200 Yachten) für Fahrtensegler und Regattaboote an. Sie beginnt in Gran Canaria und führt über den Atlantik nach St. Lucia. Die Siegerehrung ist in der Rodney Bay Marina.

- Segeltörn entlang der Küste von St. Lucia
zum wohl spannendesten Ankerplatz auf St Lucia zwischen den steil abfallenden Piton-Bergen. Genießen wir den Strand und die Bar eines der schönsten und teuersten Hotels – dem Jalousie Cove Resort. Ausflug durch den Regenwald zum noch tätigen „Drive In“ Vulkan mit seinen heißen Schwefelquellen und zu einem Naturpark mit Wasserfall. Abend mit karibischer Live-Musik.

Falls noch Zeit bleibt, führt ein Segeltörn noch zur Marigot Bay.

-Segeltörn von St. Vincent nach St. Lucia
zum wohl spannendsten Ankerplatz zwischen den steil abfallenden Piton-Bergen.
Genießen wir den Strand und die Bar eines der schönsten und teuersten Hotels – dem Jalousie Cove Resort.

Taxi-Ausflug durch den Regenwald zum noch tätigen „Drive In“ Vulkan mit seinen heißen Schwefelquellen und zu einem Naturpark mit Wasserfall.

- Segeltörn zur Marigot Bay,
die auch den Regisseur von „Dr. Doolittle“ verzaubert hat, und den Film in dieser Originalkulisse drehte. In JJ`s Mangroven Bar mitten im Urwald aus Luftwurzeln, dort wo man eigentlich nichts mehr vermutet gibt`s plötzlich ein High Speed Internet Cafe.

Rückflug von St. Lucia

TAUCHEN
in St. Lucia, Antigua, Martinique, Dominica, Iles des Saintes, Marie Galante, Guadeloupe

6 Stk. 12 Liter Tauchflaschen mit INT Anschlüssen, Bleigürtel und Tauchkompressor sind an Bord der SY Barbarella.
Der österreichische Eigner segelt seit 11 Jahren in der Karibik. Er kennt alle Inseln und wir sind bei vielen Einheimischen willkommene Gäste!
Manche Törns werden von unserem erfahrenen deutschsprachigen Skipper geleitet.
Er ist auch Divemaster und begleitet dich beim Tauchgang zu den schönsten Korallenriffen und Wracks im kristallklaren Wasser der Karibik.

Wir kennen die lokalen Tauchschulen auf den Inseln gut und die Taucherlebnisse sind mit den lokalen Guides schöner.
Unsere Taucher werden zumeist direkt vom Schiff abgeholt (teils sehr günstige Sonderpreise speziell für unsere Crewmitglieder)

Ein Angebot von
Barbarella Yachtcharter
A-9560 Feldkirchen

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