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Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.
Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich). Flug-Ankunft in Costa Rica am Juan Santamaria International Airport (SJO) in San Jose, dann Taxifahrt oder Weiterflug zum Schiff in Puerto Limon. Treffen mit dem Skipper und der Crew im "Park Hotel" in Puerto Limon.
Der Rückflug ist dann ca. 2 Wochen später vom Flughafen Porvenir auf den St. Blas Islands in Panama.
Segeltörn (ca. 2 Wochen) von Costa Rica nach Panama und die schönsten St. Blas Islands vor der Küste Panamas Die Crewmitglieder sollten ein paar Tage vor Törnbeginn in Costa Rica sein, falls nachstehende Ausflüge unternommen werden.
VORSCHLAG: Ausflug nach San Jose. Es gibt viele Museen, z. B. das Museo de Jade mit einer Sammlung mittelamerikanischer Jade. Ausflüge in die wunderschöne Region Meseta Central.
VORSCHLAG: Die Attraktion! Canopy Tours - An einem Drahtseil hängend durch die Wipfel der Urwaldriesen fahren. Rafting, Free climbing, Besuch von Schlammvulkanen.
VORSCHLAG: Besuch eines der 30 Nationalparks und Schutzgebiete. Infos von Servicio de Parques Nacionales (SPN) www.fpncostarica.org
Nationalpark Cahuita: Hier trifft man auf Brüllaffen und Kapuzineräffchen. Am schönsten Korallenriff Costa Ricas tummeln sich ca. 500 Fischarten. Nationalpark Volcano Poso: 2700 m hoher aktiver Vulkan mit einem Kraterdurchmesser von 1.500 Meter. Heißer Kratersee und Bergnebelwald. Braulio-Carrillo-Nationalpark: Nur ca 20 km nördlich von San Jose. Regenwaldvegetation, Hier sieht man Jaguare, Ozelote und den Tapire von Hochsitzen aus Nationalpark Tortuguero: Brutplatz für die grünen Seeschildkröten. Es gibt hier auch Alligatoren, Affen und Faultiere in den Kanälen und Lagunen.
VORSCHLAG: Ausflug nach San Jose. Es gibt viele Museen, z. B. das Museo de Jade mit einer Sammlung mittelamerikanischer Jade. Ausflüge in die wunderschöne Region Meseta Central.
Segeltörn von Puerto Limon in COSTA RICA - nach Bocas del Toro in PANAMA
Wir segeln entlang schöner Strände wie die Playa Cahuita und Playa Bonita sowie dem Naturschutzzentrum "Parque Nacional Cahuita" nach Bocas del Toro. Dieser vom Tourismus verschonte Inselarchipel ist die Heimat der "Chiquita-Bananen". Die weit verzweigte Inselgruppe mit geschützten Buchten diente Jahrhundertelang Piraten als Unterschlupf. Wir besuchen die Isla Colon, Bahia de Almirante und das alte Hafenstädtchen mit den kollonialen Holzbauten der ehemaligen "Südstaaten".
In der Bucht von Boca del Toro: VORSCHLAG: Der wohl spannendste Ausflug!!! Wir fahren mit einem Indio durch die Mangrovensümpfe und wandern durch den Urwald bis zu einer erst kürzlich entdeckten Tropfsteinhöhle. Sie ist ca. 4 Kilometer lang und nur ca. 2 Meter breit und ca. 4 Meter hoch. Wir wandern mit Taschenlampen im Bachbett der Höhle entlang einer unendlichen Reihe von Stalagmiten und Stalagtiten. Ab und zu sieht man von oben das Licht aus dem Dschungel durch kleine Öffnungen strahlen. Der Führer stellt uns jetzt frei - wer mutig ist kommt mit, die restliche Mannschaft geht mit seinem Kollegen zurück. Wir haben uns entschlossen weiterzugehen.
Das Wasser wird nun immer tiefer und auf einmal schwimmen wir streckenweise durch die Höhle. Vor dem vermeintlichen Höhlenende verschwindet unser Indio. Er ist vor unseren Augen unter der Felswand einen halben Meter durchgetaucht und wir folgen ihm. Die Höhle ist nur höher wie zuvor und die Tropfsteine noch beeindruckender. Wir aber begreifen jetzt, dass sich dieses Naturwunder nur für uns geöffnet hat. Vor uns war fast noch niemand hier! Der Nationalpark "Isla de Bastimientos" liegt inmitten wunderschöner Korallenriffe mit feinsandigen Stränden und kleinen Lagunen. Die "Red Frog Beach" hat ihren Namen von den dort lebenden Fröschen. In diesem Nationalpark sind auch die Brutplätze der Meeresschildkröten an der Playa Larga. Für Taucher und Schnorchler ist hier das Paradies - Wracks, Muränen, Angelfische, Seepferdchen, Schildkröten, Korallen und Schwämme.
VORSCHLAG: Ausflug zum kleinen Ort "Changuinola". Hier ist ständig "Markttag".
Segeltörn von Boca del Toro zu den "Islas Escudo de Veraguas". Wir ankern vor den "Booby Cays". Die Küste und die kleinen steilen Felsinseln sehen fast aus wie in dem James Bond Film der in Phuket gedreht wurde. Ein kleines "Geisterdorf" unter Palmen am Sandstrand zeugt davon, dass nur manchmal ein paar Guaymi Indios zum Fischfang herkommen. Die Hütten sind alle unverschlossen und "möbliert".
Segeltörn von den "Islas de Veraguas" zum Rio Belen Wir ankern in sauberem Wasser neben der Flussmündung des "Rio Belen". Der Fluss war früher auch einige Kilometer mit großen Schiffen befahrbar bevor die Einfahrt versandete. Hier gehen wir tatsächlich in den Fußspuren von Christopher Columbus. Er war mehrmals hier, hat Frischwasser und Obst und Gold geladen. Im Fluss der noch heute reich an Gold ist musste er eine seiner Schiffe, die "Gallega" zurücklassen. Sie liegt versunken im Flussbett. "Belen" ist heute ein kleines Fischerdorf mit einer kleinen Kneipe in der die Lautprecherboxen größer sind wie die Sitzfläche für Gäste. Das muss man sehen...
VORSCHLAG: Mit einem Fischerboot entlang des gewundenen Dschungel-Flusslaufes zum winzigen Ort "Belencitto". Vorbei an vereinzelten Hütten aus Zuckerrohr, wild wachsenden Bananenstauden, Papayas, Brotfruchtbäumen, frei laufenden Schweinen, Ziegen und Hühnern wird der Flusslauf immer enger. Jetzt sehen wir auch bunte Papagaien und Kapuzineräffchen in den Bäumen. Der Anlegeplatz ist voll von selbst geschnitzten Holzeinbäumen der Indios. Das Süßwasser des Flusses ist glasklar.
Der kleine Ort ist auf einem Hügel gelegen und sofort sind wir von den Kindern umgeben, die aus der Schule stürmen. Die Lehrerin hat ein paar Minuten Pause gegeben um uns "weiße Männer und Frauen" zu bestaunen. Sie führt uns durch das Klassenzimmer und und alle plappern durcheinander. Sie führen uns durch ihren Ort und zeigen uns die Herstellung von Kaffee und Kakao. Am Gipfel ist eine kleine SSB Funkstation mit einer hübschen "Telefonistin". Sie hält Kontakt zu den anderen Orten und sogar bis Panama City.
Segeltörn vom Rio Belen nach Colon und zur Einfahrt in den Panamakanal
Der Ankerplatz wird von der Kanalbehörde im Funkverkehr geregelt und wir ankern auf den sogenannten "Flats". Mit dem Beiboot fahren wir vom sehr alten "Panama Canal Yacht Club" zu unserer Segelyacht "Barbarella". (Vorschläge für Ausflüge zu Reisebeginn in Colon siehe Seitenende). Im Hafen von Colon ist die Einfahrt in den berühmten Panama Kanal. Die größten Ozeanriesen der Welt fahren direkt an uns vorbei. Es ist eine unglaubliche Kulisse.
VORSCHLAG: Fahrt zum Rio Chagres mit dem historischen "Fort Lorenzo". Ev. Fahrt zum ehemaligen "Dschungeltrainingscamp" des amerikanischen Militärs.
VORSCHLAG: Besuch des zweitgrössten Freihandelshafens der Welt nach Hong Kong. Duty Free Shoppen ist in der "Zona Libre" und im Einkaufszentrum "Colon 2000" angesagt. Bei diesen Preisen kann man sich die Reisekosten fast "zurückverdienen".
VORSCHLAG: Besichtigung des Panama Canals. Fahrt durch den Panamacanal von Colon nach Balboa. Zugestiegen wird am Gamboa Dredging Division Pier. Busfahrt durch Colon, danach mit der Fähre zu den Miraflores Schleusen und über den Miraflores See. Die nächsten Schleusen sind bei Pedro Miguel. Von hier geht die Fahrt über den Canal de Gaillard nach Balboa auf der Pazifikseite.
oder:
VORSCHLAG: Fahrt mit der ersten transcontinentalen Eisenbahn entlang des Panama Kanals, der als das 8. Weltwunder eingestuft wird, zum "Gatun See".
Der Panama Kanal hat eine Länge von 81 Kilometer. Die engste Stelle ist am Gaillard Cut. Hier wurde ein 13 Kilometer langer Gebirgszug mit einer Höhe von 100 Metern durchschnitten und der Kanal ausgegraben. Die Durchfahrt dauert im Schnitt ca. 10 Stunden und die Schiffe ersparen sich dadurch ca. 8.000 Kilometer Seeweg rund um Südamerika. Die Frachter werden von Lokomotiven durch die Schleusen gezogen. Entlang des Kanals gibt es Naturschutzgebiete wie den Parque Nacional Soberanía und den Parque Nacional Chagres. Im Gatún-See liegt das Naturschutzgebiet "Isla Barro Colorado".
An der pazifischen Kanaleinfahrt von Balboa ist die 117 Meter Brücke "Puente de las Américas", über die die Traumstraße zwischen den Kontinenten die "Carretera Interamericana" verläuft.
VORSCHLAG: Besuch der Altstadt, Casco Viejo, sie ist von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben worden. VORSCHLAG: Bootsausflug oder mit dem Flugzeug zur Isla Taboga, einer Blumeninsel mit pastellfarbenen Häusern auf der Pazifikseite. VORSCHLAG: Ca. halbstündiger Flug zur Isla Contadora im Las-Perlas-Archipel. So stellt man sich das Paradies vor: Palmenhaine und puderzuckerweiße Strände
Segeltörn von Colon zum historischen Hafenstädtchen "Portobelo" mit alten spanischen Befestigungsruinen vor einer malerischen Bucht. Im Fort "Santiago de la Gloria" waren die grossen Gold- und Silberdepots der Eroberer.
Der Ort Portobelo war ein bekannter Umschlagplatz für Gold- und Silberbarren. Engländer und Spanier bekämpften einander über Jahrhunderte. Zeugnis dafür sind die alten Befestigungsanlagen mit den weitreichenden Kanonen wie das Fort San Fernando auf den Hügeln. In der Kirche Iglesia de San Felipe ist die berühmte Statue des "Schwarzen Christus". Nationalpark Portobelo: Teilweise noch ursprünglicher undurchdringlicher tropischer Urwald und Mangrovenwälder an der Küste.
Segeltörn von Portobelo zur "Costa Arriba". Wir ankern vor der Bilderbuchinsel "Isla Grande" mit ihren wunderschönen Stränden und bunten Kneipen mit Reggaemusic. Hier gibt`s Restaurants, Taxiboote und Tourismus für die reicheren Bewohner Panamas und natürlich für uns!
Segeltörn von der Isla Grande entlang der Küste Panamas zur Bucht "Nombre de Dios". Wir ankern vor einem Sandstrand im Osten und einem "Edelriff" im Norden. Die Unterwasserwelt ist hier so intakt, wie man sich das nur vorstellen kann. Die Korallen und die bunten Fische leuchten in allen Farben.
Segeltörn von der "Isla Grande" zu den schönsten St. Blas Inseln vor der Küste Panamas
Die 365 Inseln im Archipel von San Blas sind seit 1938 ein autonomes Indianer- Territorium. Der Marinepark von Kuna Yala ist ein Naturschatz oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche.
Diese Inseln liegen vor dem Festlandgebirge, "Cordillera de las Blas" diese Höhenzüge sind ein noch fast unerschlossenes Wandergebiet. Mit den Kuna Yala Indios im Einbaum auf Dschungelflüssen paddeln, Teilnahme an Stammesriten, Hochseefischen...
Die Inseln haben exotische Namen wie Mulatupu, Achutupi, Nargana, Ustupu, Wichubhuala, Nalunega, Tikantik und tragen schwer an den unzähligen Kokospalmen.
Sie sind umrundet von Korallengärten, Riffen und "Südseelagunen". Jeder Ankerplatz ist wunderschön und man springt von Bord ins Paradies.
Nachstehender Törnplan und die vorgeschlagenen Ausflüge sind nur ein Überblick. Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden - es sind einfach zu viele! Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen der Crew. (Viel baden oder mehr segeln)
Die meisten der 365 Inseln sind unbewohnt und jeder Segler findet sein "eigenes Paradies". Z. B. die Islas Robeson, ca. 2 Segelstunden entfernt werden von einigen wenigen Indianerfamilien bewohnt.
Sie sehen uns schon von Weitem und paddeln uns in ihren Kanus (Kayokos) entgegen und bieten uns Molas, Fisch, Muscheln und Krabben an. Im Tauschverfahren geben wir ihnen dafür Reis, Zucker und Mehl.
Die Bewohner sprechen einen alten indianischen Kuna Dialekt. (Engl. und Span. wird mancherorts verstanden). Die Frauen tragen traditionelle farbenfrohe Kleider in den Farben orange und gelb. Sie sind bestickt mit den weltberühmten Regenbogenmustern (Molas). Sie schmücken sich mit "Uinnis", das sind Bänder die sie um die Schenkel und Arme wickeln - fehlen darf natürlich auch der Goldring durch die Nase nicht.
Wir fahren mit dem Schlauchboot an Land und sind sofort umringt von den vielen Kindern die uns den "Ort" zeigen wollen. Die Häuser sind sehr spartanisch eingerichtet mit wenig Möbeln und Hängematten. Die Hütten haben Bambuswände und sind mit Palmwedeln gedeckt. Die Bekleidung hängt an den Dachbalken, da ist es schön luftig.
VORSCHLAG: Fahrt mit den Einheimischen in ihren Segelkanus in das Flussdelta des Rio Mandinga. Wir kommen uns vor wie Forscher die von Indianerführern in den Urwald gebracht werden. Es ist ein unglaubliches Erlebnis. Die Wasserstraßen werden immer enger. Über eine schmale Lehmtreppe kommen wir vorbei an Bananenpflanzen, Kokosnusspalmen, Kakaopflanzen zu einem Friedhof mit Lehmhügeln. Die Grabbeigaben liegen obenauf - das Essgeschirr, Töpfe und bunte Stoffe.
Segeltörn von der Isla Porvenir zur Isla Perro in den Lemmon Cays - Palmen, Sand und glasklares Wasser. Wir ankern vor einem Wrack - Halb über und halb unter Wasser liegt dieses alte Schiff zur Besichtigung. Die nächsten Inseln liegen so nahe dass man hin schwimmen kann (z. B. zur Insel Niadup). Nur wenige 100 Meter weiter fahren wir mit dem Schlauchboot zu den anderen Inseln der Lemmon Cays. (z. B. Kagandup, Gallo Cay, Iskardup, Koledup, Kuarsudup, Miriadup, Naguarchidup, Mandaraya, Gallo Cay.
Segeltörn von der Isla Perro durch den Eden Channel zu den Cayos Chichime Inseln Wir gehen Anker auf und segeln zu den Cayos Chichime. Die Einfahrt in dieses gegen Wellen geschützte Riffgebiet ist spannende und eine navigatorische Herausforderung. Das spiegelglatte klare Wasser in der Lagune belohnt uns für den Mut. Diese Cayos sind Inselwinzlinge und über und über mit Kokospalmen bewachsen. Unter Wasser leben Riesenlobster und Krabben. Die lokalen Fischern grillen die schönsten Exemplare für uns. Auf Uchutupu Pipigua und Uchutupu Dummat werden wir wieder von den Indianern zum Tauschhandel eingeladen. Sie sind alle überaus freundlich und wir fühlen uns wohl in ihrer Mitte.
Segeltörn von den Cayos Chichime vorbei an zwei Riffen nach Acuadup Diese Insel liegt direkt am panamesischen Festland. Die Indios paddeln zum nahe gelegenen Fluss um Süßwasser zu holen und um ihre Felder zu bestellen. Bei unseren Besuchen waren wir immer das einzige Schiff vor Anker und wir sind von mind. 6 - 8 Holzkanus mit zahlreichen bunt bekleideten Indios umlagert die unsere große Yacht bestaunen. Ihre Hütten sind aus Zuckerrohr und Palmwedeln gefertigt und ein Spaziergang durch die "Gassen des Ortes" sind ein unvergessliches Erlebnis.
Segeltörn von Acuadup zu den Isla Carti Wir ankern vor Carti Sugdup und fahren gemeinsam mit 2 Indios in einem kleinen Boot zu den anderen Inseln der Carti Insel-Gruppe. Nur die Einheimischen wissen wie man geschickt zwischen den Riffen zu den kleinen Inseln kommt. Diese Inseln sind so dicht mit Palmhütten "bebaut, dass man nur Einzeln durch die "Strassen" kommt. (z. B. Isla Coiba, Carti Yandup, Carti Tupile, Esmedup).
Segeltörn von den Isla Carti nach Nalunega Wir ankern in der großen Lagune und fahren mit dem Beiboot zum Strand. Wir haben unter den Inselbewohnern viele Freunde gewonnen und wir sind in ihren Palmenhütten zu Gast. Bei unserem letzten Besuch haben wir uns mit dem "Insel-Chief" (Bürgermeister) angefreundet. Wir sind immer wieder zum gemeinsamen Abendessen mit Fisch, Lobster und Muscheln eingeladen. Wir bringen die Beilagen wie Reis, Nudeln, Gewürze und ausreichend Getränke für den ganzen Familienclan mit.
Wir sitzen gemeinsam am Strand, trinken einen selbst gemixten Cocktail und werden belohnt mit einem einzigartigen Blick auf unsere ankernde Segelyacht und die dahinter untergehende Sonne. Wir speisen gemeinsam mit dem "Gemeinderat", stillenden Müttern, Künstlern und vielen Kindern zusammen. Über uns sind Leguane in den Bäumen und auf den Hütten. Im Meer badet freilaufend das "Weihnachtsschwein" der Familie.
Segeltörn von Nalunega zu den Hollandes Cays. Wir ankern vor Palmeninseln wie Acuakargana, Waisaladup, Miriadup und Miriadiadup. Schwimmen, Schorcheln und die Seele baumeln lassen..... und abends beim Sundowner Cocktail an Bord genießen wir die Kulissen dieses Paradieses. Am nächsten Tag geht´s zu den nahe gelegenen Inseln wie Korbiski, Wichuhuala, Mamitupu und zum Ausklarieren wieder nach Porvenir.
Der Segeltörn endet hier im Paradies der Kuna Yala Indios auf der "Isla Porvenir" in den St. Blas Islands. Von dort Rückflug zum Albrook Airport nahe Panama City. Es täglich mehrere Flüge von Porvenir auf den KUNA YALA - St. Blas Inseln um ca. 37,00 US Dollar. z. B mit www.panamaaircraft.com oder mit www.aeroperlas.com Vom Albrook Airport dann kurze Taxifahrt zum "Panama City - Bay County International Airport" (PTY)
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