Durch die Karibik segeln
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Karibik Segelreisen
Segeln Sie mit der Yacht Barbarella durch die Karibik
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 Segelrouten durch die Karibik   Termine & Preise  Isla Margarita / Grenada

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Mit der Segelyacht Barbarella durch die Karibik segeln
Von Isla Margarita über Los Testigos nach Grenada segeln

von Isla Margarita - Venezuela - Los Testigos - nach Grenada
(Gesamt ca. 260 Seemeilen - wir besuchen eine Auswahl von ca. 10 - 14 Karibikinseln)
z. B. Isla Margarita, Isla Cubagua, Isla Coche, Golfo de Santa Fe, Laguna Grande, Playa Colorada, Playa Comona, Nationalpark Mochima, Los Testigos, Grenada.
falls noch Zeit bleibt auch einige Grenadinen Inseln wie: Carriacou, Sandy Island, Mopion, Union Island, Palm Island, PSV, Petit Martinique, Tobago Cays und Mayreau

Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Ankunft auf der Isla Margarita am Flughafen Porlamar (PMV), Taxifahrt zum Schiff.

Je nach Windrichtung und den Wünschen der Mitsegler verbringen wir entweder mehr Zeit in Venezuela oder in den Grenadinen Inseln.

Am ersten Morgen geht es mit einem eleganten Sprung vom Deck ins herrliche warme Wasser. Der Auftakt einer erholsamen und abwechslungsreichen Karibik Segelkreuzfahrt. Wer es lieber gemütlich angeht nimmt den Weg ins kühle Nass über die komfortable Freitreppe zur großen Badeplattform mit einer "Freiluftdusche".

Wir ankern in der Bucht von Porlamar, verbringen die Zeit mit Schwimmen, Schnorcheln und kleinen Inselausflügen.
Vorschlag: Besuch der Hafenstadt "Porlamar". Sie hat ca. 190.000 Einwohner und Großstadtflair. Am Stadtrand besichtigen wir die alten Kolonialbauten und Festungen. Wir spazieren durch die Fußgängerzonen des "Bulevar Guevara" und der "Calle Gomez" zum "Mercado de la Bahia". Bekleidung ist sehr preiswert uns Shopping macht Spaß! Entlang der "Calle Zamora" gelangt man zum Leuchtturm "Faro de la Puntilla". Der Fischmarkt "Mercado de Pescado" hat nur vormittags geöffnet. Hier gibt´s alle Köstlichkeiten, frische Meeresfische, Lobster, Tintenfische, Calamare und Shrimps.

Vorschlag: Wer Lust hat besucht die Insel auch intensiver mit dem Sammeltaxi. Taxifahrt zur Stadt "Pampatar". Sie ist bekannt für die kleine, gut restaurierte Festung "Castillo San Carlos Borromeo". Sie ist an drei Seiten von einem Wassergraben umgeben und hat den schwersten Piratenangriffen standgehalten.

Mit dem Bus kann man günstig Inselrundfahrten ins Landesinnere unternehmen, und z. B. die Hauptstadt "La Asunción" besuchen. Sie ist für ihre gut erhaltenen Kolonialbauten bekannt. Die Stadt wurde zum Schutz vor Angriffen auf einem Hügel im Landesinneren erbaut. Über ihr wacht die Festung "Castillo de Santa Rosa". Auf der Inselrundfahrt kommen wir noch an mehreren Verteidigungsbauten vorbei die heute mehr zum Verkauf der landestypischen Souvenirs wie der Hängematten (hier Chinchhorros) genannt, genutzt werden. Dieses praktische Stück kann man an den zahlreichen Palmenstränden auf dieser Reise brauchen.

Nachmittags (Die bis So) am Sandstrand bieten die einheimischen Fischer frische Muscheln und Austern an. Wir verzehren diese Köstlichkeiten roh nur mit Limonen gewürzt. Dazu gibt´s ein kühles Polar-Bier oder Brahma Chopp.
Abends essen wir an Bord unseres Schiffes und genießen die exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin. Sie hat 12 Jahre am Schiff verbracht, alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew mit ihrem Können.

Nachstehender Törnplan ist ein Überblick über die vielen Inseln und Buchten.
Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden - es sind einfach zu viele!
Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen der Crew. (Viel baden oder mehr segeln).

Buchten auf der Insel Margarita.
z. B.: Segeltörn (14 sm) von "Porlamar" über "Pampatar" zur "Playa del Agua"
Der Strand "Playa El Agua" im NO der Insel gelegen, mit seinen Palmen und dem herrlichen Sandstrand bietet gute Bars, Fischrestaurants und Discos. Nach so einem gelungenen aber anstrengenden Urlaubstag freuen wir uns wieder auf die romantische Abendrunde an Bord.

Segeltörn (3 sm) von "Playa del Agua" nach "Manzanillo"
In "Manzanillo" am "Cabo Negro" gelegen kann man vormittags noch das urtümliche geschäftige Treiben am Fischmarkt beobachten. Das Einholen der riesigen Netze, Abwiegen, Feilschen, Einsalzen der Fische und der Abtransport in rustikalen Fischkörben.

Option:
Je nach verfügbarer Zeit Segeltörn (9 sm) von "Manzanillo" zu den "Islas los Frailes"
Der Archipel Los Frailes besteht aus den Inseln Puerto Real, Conomita, La Pena, Macarare, La Sola, Chaure und Mabobo.
Die felsige Küste bietet Schnorchlern und Tauchern alles was das Herz begehrt. Nach Puerto Real kommen auch die "Hoteltouristen" von der Insel Margarita um endlich das "wahre Inselleben" zu sehen. Dass nur wir Segler jeden Tag eine andere Insel und neue Buchten erleben, keine Tagesausflüge extra buchen und keine Koffer packen müssen um Ortswechsel durchzuführen ist gut so, sonst wären "unsere Buchten" auch überfüllt.

Segeltörn (29 sm) von "Islas los Frailes" zur "Isla Caribe"
Hier sind wir sind nur mehr 3 Kilometer vom südamerikanischen Kontinent entfernt. Am kleinen Sandstrand leben Fischer in einfachen Holzhütten und tauschen mit uns Fisch gegen Rum, Zigaretten, Milch und Medikamente.

Segeltörn (2 sm) von "Isla Caribe" zu den "Islas Lobos"
Diese kleinen Inseln sind in den Jahrtausenden vom Meer gespalten worden. Auf beiden Seiten stehen gespenstische graue Ruinen aus alter Zeit die den Durchbruch der Wellen bewachen. An Land sind hunderte Kormorane und andere Meeresvögel. Besonders bei bewölktem Himmel ist dies ein Fotomotiv wie aus einem Piratenfilm.

Segeltörn (7 sm) von "Isla Lobos" nach "Isla Coche"
Wir ankern in der nach allen Seiten geschützten Bucht von "El Sacco". An der Hafeneinfahrt leben tausende Kormorane auf einem Riffstreifen. In der Bucht ist das Wasser spiegelglatt und wir fahren mit dem Beiboot an den Sandstrand. Zwischen den Palmen wohnen in einfachen Hütten zahlreiche Fischer. Falls wir selbst nichts gefangen haben decken wir uns hier mit Fisch für das Abendessen ein.

Segeltörn (5 sm) entlang der Küste zur "Samphire Bay
Diese Bilderbuch-Bucht mit ihren kilometerlangen gepflegten Stränden sieht genau aus wie man sich eine Karibikinsel vorstellt. Sandstrand, Palmen, sauberes Meer und Kneipen am Strand. Wir ankern vor dem weißen Sandstrand und vor dem Ort "San Pedro" mit dem kleinen Restaurant "Dona Carmen" und genießen von Land aus den Blick auf die Bucht und unsere Yacht "Barbarella". Sie ist in fast allen Häfen das größte Segelschiff.
Das "Dona Carmen" ist bekannt für Auftritte von lokalen Musikern, die zur venezolanischen Mandoline greifen und spontan von allen Gästen mit Gesang unterstützt werden. In diesem urtümliches Lokal direkt am Strand mit Holzbänken kocht die Mama selbst und ihre Fischgerichte sind einfach super.

Früher wurde rund um die Isla Coche professionelle Perlenzucht und Perlenfischerei betrieben, bis dies zum Schutz der Arten eingeschränkt wurde. Gute Taucher finden noch heute "illegal" bis zu taubeneigroße Perlen. Im ruhigen Fischerdorf "San Pedro de Coche" kann man noch den ehemaligen Salzabbau in den Salinen besichtigen.
Am 25 04 1815 sank hier das Flaggschiff des General Morillo - es liegt noch heute am Meeresgrund.

Vorschlag: Wer dazu Lust hat, macht mit dem "PP" oder dem Taxi (ca. 15,00 US pro Auto), eine Inselrundfahrt. PP`s sind Lastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche. (ca. 6,00 US pro Person inkl. Bier und Cola am LKW). Die Fahrt geht vorbei an kleinen Orten mit bunt bemalten Häusern und entlang des Meeres. In der "Bahia del Amor" (Liebesbucht, weil hier so viele Kinder entstehen), gibt es auch Steinfische - man muss Badeschuhe tragen. Die Landschaft der Insel ist karg mit roter Erde und vielen Kakteen. Es gibt wenig Niederschlag. Ein Wahrzeichen ist ein nie fertig gestelltes Regierungsprojekt für straffällig gewordene Jugendliche. Eine riesige Kirche die wie eine Festung aussieht und zahlreiche Häuser bei denen das Dach noch fehlt.

Segeltörn (12 sm) von "Isla Coche" nach "Boca del Rio"
Vorschlag: Nicht versäumen sollte man von hier aus eine Fahrt in der Lagune durch den Nationalpark "La Restinga" mit einem der preisgünstigen, überdachten Holzboote. In geringer Tiefe tummeln sich tausende kleiner orangefarbener Seesterne und man sieht sogar Seepferdchen. Die Route führt durch kilometerlange Mangroven-Kanäle mit Namen wie "Liebestunnel", "Kanal der Küsse" usw. Die Fahrt durch die Mangroven-Labyrinthe mit ihren Luftwurzeln dauert pro Richtung ca. 30 Minuten und endet am ca. 15 Kilometer langen Sandstrand "Playa la Restinga". Dort kann man baden, Muscheln sammeln und sich in einer der kleinen Kneipen erfrischen. Spezialitäten sind Shrimps, Langusten und Lobster.

Man bestimmt selbst wann man wieder zurück will. Die eigentlichen Park-Bewohner, die Flamingos, Reiher, Ibise, und Kormorane sind an die Touristen gewöhnt und posieren vor der Kamera. In "Boca del Rio" sollte man das "Museo de Mar" besuchen. Es beinhaltet eine Sammlung von vielen Muscheln, Korallen, Skeletten und Fischen.

Segeltörn (6 sm) von "Boca del Rio" nach "Isla Cubagua" zwischen Margarita und dem Festland gelegen mit weitläufige Natursandstränden. Hier leben nur 4 Fischerfamilien. Ruhig und einsam erleben wir diesen Ankerplatz an der NW-Spitze der Insel. Hier in der "Ensa de Charagato" liegt zum Greifen nahe das Wrack einer Auto-Fähre. Die Schiffsaufbauten sind gut sichtbar über Wasser und der Rumpf ist für Taucher und Schnorchler ein Genuss!

Die Perleninsel Cubagua gehört uns meist ganz alleine. Hierher verirrt sich ganz selten ein anderer Segler. Wir ankern in der U-förmigen mehrere Kilometer langen Bucht mit weißem Sandstrand und einigen intensiv grünen Palmen. Ein Forschungsteam hat hier mal für die Expeditionsmitglieder Palmwedel-Sonnenschirme errichtet, die jetzt nur mehr von uns genutzt werden.
Aus alter Zeit stammt der Jungbrunnen, der nach der Überlieferung mit einem Bad um 10 Jahre jünger macht. Es handelt sich um einen Teich der vom Meeresgrundwasser gespeist wird und starke Anteile an Kalzium und Schwefel hat. Die wenigen Fischer die hierher kommen und natürlich wir "Gringos" baden darin und schmieren uns den schwarzen Schlamm über die Haare und den ganzen Körper. Nach einigen unglaublichen Fotos geht´s zu einem erfrischenden Bad im Meer.

An der N-Spitze der Insel steht ein rot-weiß-roter Leuchtturm. Daneben haben Fischer ein kleines Camp errichtet. Sie teilen gerne die Fische mit uns, die sie am offenen Feuer grillen. Wir bringen dafür die Beilagen, Bier und Rum mit. Es wird ein gemütliches und rustikales Essen am Sandstrand. Wir unterhalten uns mit Händen und Füßen, denn sie sprechen nur einen schweren Dialekt. Manchmal ist ein Fischer dabei der zur Gitarre greift und abwechseln feurige lateinamerikanische Lieder und traurige Balladen spielt.
Nur ca. 200 Meter entfernt an der Ostseite sind ausgedehnte Austernbänke. Die Austern und Muscheln liegen in ca. 2 Metern Tiefe und das nächste Luxusessen sammeln die Crewmitglieder selbst. Wie viele Perlen dabei sind, erzählen wir hier nicht. Das Perlenfischen ist nämlich offiziell verboten.

Auf Cubagua wurde 1541 die Stadt "Nueva Cadiz" zerstört und man kann noch heute die Ruinen in der Salzwüste besuchen. Hier wird auch die "Longo" gejagt. Diese Schlangenart wird gekocht und nur mit Zitronen mariniert. So soll sie eine starke aphrodisierende Wirkung haben.

Segeltörn (35 sm) von der "Cubagua" entlang der Küste der "Peninsula de Araya" zur "Laguna Chica".
Hier direkt am Strand wurde das "Castillo de Santiago", die größte Festung Venezuelas errichtet. Die trockene und felsige Küste wird perfekt unterbrochen durch das leuchtende Grün der Kokosnusspalmen. Innerhalb von 4 Seemeilen liegen drei der schönsten Strände dieser Küste. Vor Anker in der "Laguna Chica" teilen wir die Bucht nur mit einigen Fischern. Diese Bay ist unterteilt in mehrere Palmenstrände. Zum Sundowner besuchen wir eine kleine Kneipe mit dem großen Namen "Dance Hall".

Segeltörn (2 sm) von "Laguna Chica" nach " Laguna Grande".
Die ca. 2 Seemeilen lange Laguna Grande teilt sich in viele Nebenarme. Die Besonderheit dieser Bucht sind die roten Berge die ähnlich wie der "Ayers Rock"
in Australien, im Licht der aufgehenden Sonne intensiv rot strahlen.

Segeltörn (20 sm) von "Laguna Grande" entlang der Palmenküste Venezuelas im "Golfo de Cariaco" zur " Bahia Pericantal".
Auf diesen kurzen Strecken traf ich die meisten Delphine meines Seglerlebens - sie sind praktisch immer rund ums Schiff.
Hier könnte man alle 10 Minuten vor einer neuen Bucht ankern. Wir habe alle besucht und die schönsten rausgesucht.

"Ensenada Honda" - Wir ankern in dieser wunderschönen Bucht und spazieren durch den kleinen Ort mit seinen sehr gepflegten Häusern im alten spanischen Stil mit
roten Ziegeldächern. Es geht weiter entlang kilometerlanger Palmenstrände mit kleinen einfachen Hütten. Hier kann man noch günstig ein Luxushaus bauen.

"Mariguitar" - Neben dem Ort ist eingebettet in einen Palmenwald der Club "Maigualida" mit einer "Open Air Bar" und einem guten, nicht teuren Restaurant. Ein Minizoo
beherbergt die heimischen Tiere wie Agoutis, Cristofues, Esel, Affen und Papagaien.

"Cachamaure" - Kleine Bucht mit Kokosnusspalmen, Bananenpflanzen und Fischerhütten.

"Bahia Pericantal" - Meist gehen wir hier an Land und grillen am Sandstrand unter den Palmen.

oder -
Segeltörn (14 sm) direkt von der "Laguna Chica" über " Cumana" zum "Mochima" Nationalpark
Die 5 Seemeilen lange "Bucht von Mochima" ist ein versunkenes Tal und am besten mit einem Fjord vergleichbar. Der Naturhafen war ein beliebter Unterschlupf für Piraten. An der Einfahrt sind zwei wunderschöne Palmenstrände. Wir ankern am Fjordende mit seinen vielen Kakteen und grünen Mangrovenwäldern vor dem kleinen Ort "Mochima". Diese Siedlung ist eine Mischung zwischen alter Fischertradition und beginnendem Tourismus. In einer der Kneipen ist abends immer Musik.

Segeltörn (5 sm) von "Mochima" zur "Laguna Manare"
Die Einfahrt ist beeindruckend. Es geht vorbei an einer 50 Meter hohen senkrechten Felswand unter der man gut schnorcheln kann in diese wunderschöne Bucht. Wir nutzen die palmwedelgedeckten Hütten eines aufgelassenen Hotels.

Es geht weiter (4 sm) zum "Punta Tigrillo".
Hier leben mehrere Fischerfamilien im offenen Langhaus unter einem Dach.

Von hier aus segeln wir in den "Golfo de Santa Fe". Auf einer Strecke von 10 sm liegen zahlreiche Buchten wie:
"Ensa Vale Seco" - Kleine Bucht mit Naturstrand am Palmendschungel.
"Bahia Chapin" - In dieser ruhigen Bucht mit Palmen bis zum Wasser sind wir meist die einzigen am Ankerplatz.
"Bahia Petare" - Buntes Fischerdorf am Dschungeleingang.
"Petare Pequenia" - Hohe Kokosnusspalmen und gepflegte Häuschen säumen den Sandstrand.
"Bahia Petare Sud" - In dieser Traumbucht steht zwischen schwarzen Vulkansteinen und Palmen ein einziges Privathaus.

Segeltörn (2 sm) vom "Golfo de Santa Fe" zur "Playa Colorada"
So stellt man sich den perfekten Karibikstrand vor - Ca. 800 m Sandstrand mit hohen Palmen und kleinen Einheimischenkneipen mit Musik.

Segeltörn (1 sm) von der "Playa Colorada" zu den "Islas Arapo"
Dieses Eiland wurde vom Meer in zwei Inseln geteilt. Auf einem Felsen in der Mitte steht ein Privathaus mit zwei Palmen. Davor sind drei Riffe in einer Tiefe von 1 - 3 Metern - traumhafte Schnorchellandschaft.

Segeltörn (5 sm) von den "Islas Arapo" zu den Buchten" Comona und Cominita".
Je nach Lust und Laune ankern wir entweder vor der lebhaften "Bahia Comona" mit Ihren Kneipen und Palmendächern, oder vor der unbewohnten "Bahia Cominita" direkt am Dschungel. Hier hört man die Laute der Tierwelt wie Brüllaffen und Papagaien.

- Segeltörn (ca. 45 sm) von "Margarita" nach "Isla Testigo Grande" im Archipel "Los Testigos"

Los Testigos (Venezuela)
sind ein kleiner Archipel bestehend aus romantischen kleinen Inseln mit wunderschönen Sandstränden und Palmen. Testigo Grande, Isla Conejo, Isla Iguana, Isla Norteste, Isla Rajada, Isla Cabra, Isla Morro Blanco, Isla Calentador und Isla Testigo Pequeno. Sie liegen ca. 90 Seemeilen westlich von Grenada. Die Unterwasserwelt ist reich an bunten Fischen, wohlschmeckenden Langusten, Korallen und prächtigen Seesternen.

- Segeltörn (ca. 90 sm) von "Grenada" nach "Isla Iguana" im Archipel "Los Testigos"
Die wenigen Einwohner der Inselgruppe leben auf der Insel Iguana, auf der es auch eine Station der venezolanischen Küstenwache "Guarda Costa" gibt, bei der wir uns anmelden. Direkt am Strand stehen zwischen Palmen einfache buntbemalte Holzhäuser. Abends spielt sich das Leben auf dem Vorplatz ab. Die Männer reparieren die Fischernetze und die Frauen fertigen bunte Hängematten, die sie auch zum Verkauf anbieten. Die Playa Chiquita liegt vor einem kleinen Fischerdorf und falls wir mal selbst keinen Fisch gefangen haben, besuchen wir die Einheimischen und grillen mit ihnen am Naturstrand.

- Segeltörn (ca. 1 sm) von der "Isla Iguana" nach "Isla Testigo Grande".
Wir ankern in der Balandra Bay auf Testigo Grande am Fuße einer ca. 50 Meter hohen schneeweißen Sanddüne.
Vorschlag: Wanderung auf den Gipfel der Sanddüne (2 Schritte vorwärts - einer zurück, wie im Tiefschnee). Am "Gipfel" belohnt der Ausblick über die Riffe und die vielen Farben des Meerwassers. An der Ostseite ist ein mehrere hundert Meter langer Sandstrand mit vielen romantischen kuscheligen Lauben. Hier ist man absolut ungestört. Der wunderschöne Naturstrand ist mit tausenden von schwarzweißen Schneckenhäusern übersäht. Die Schnorchler unter uns "ernten" die wohlschmeckenden Meeresschnecken. Unsere Köchin bereitet daraus eine würzige Suppe. Wer fit genug ist, macht dann noch einen Gipfelsturm. Die großartige Aussicht vom Leuchtturm von Testigo Grande belohnt die einstündige "Fitnesstour" über den steilen Pfad auf den 265 Meter hohen Inselberg.

In der Tamarindo Bay wohnt unsere Fischerfamilie Xuxa. Mit ihnen oder einem Kollegen gehen wir gerne auf Lobsterfang (die Schonzeit beachten wir). Gemeinsam ziehen wir die prall gefüllten Reusen hoch und grillen die "Beute". Falls er an diesem Tag keine Lust zum Fischen hat, besuchen wir Benjamin. Wenn der lokale "Chefmechaniker" gerade mal keine Outboards repariert, veranstaltet er vor seine Hütte am Strand Grillparties bis zum Morgengrauen mit wohlschmeckenden Fischen und Lobster. Die untergehende Sonne, ein kühles Bier und chilenischer Rotwein, life gesungene lateinamerikanische Lieder und die roh gezimmerten Tische und Bänke geben ein unvergessliches Inselflair. (Mückenspray mitnehmen) obwohl die angezündeten Kokosnussschalen einen guten Schutz abgeben.
Der nächste Ankerplatz vor der ruhigen Playa Real liegt direkt vor dem weißen Natursandstrand mit Palmen und grünem kristallklarem Wasser.

- Segeltörn (90 sm) von "Los Testigos" nach "Grenada"

Nach dem ausgiebigen Frühstück besichtigen wir die Hauptstadt St. George's. Ein Spaziergang entlang des Innenhafens (Carenage), dem alten Hafenviertel mit seinen pastellfarbenen Kolonialbauten und ein Aufstieg zu Fort George lohnen sich.

Besuchen wir gemeinsam auch die Märkte wie z. B. den Fischmarkt am Außenhafen, wo die frischesten Fische (King Fish, Snapper, Wahoo, Dorade, Thuna usw.) um ca. 2,50 $ pro Pfund verkauft werden. Am Gewürzmarkt duften Zimt, Nelken, Muskat und manchmal auch der Geruch von Marihuana. Reggae und Soca - Musik ist allgegenwärtig und das lokal gebraute Bier wird an jeder Ecke gut gekühlt angeboten.

Vorschlag: Inselrundfahrt mit einem Kleinbus zu Gewürzplantagen, Rumfabriken, Wasserfällen, Vulkankrater und durch den Regenwald.
Wir verbringen den Rest des Tages am weißen Sandstrand der Grande Anse. Hier ist das kleine, bezaubernde "Coconut Beach" Restaurant von Dennot Mc Intyre. Die Tische stehen romantisch unter Palmen direkt am Sandstrand. Immer wieder treffen wir hier unseren Freund den alten Calypsosänger "Joseph". Er verwöhnt uns mit den schönsten Calypso Songs, während wir bis zum Hals im kristallklaren, fast 29 Grad warmen Meerwasser stehen und unseren Local Rumpunch genießen.

Das unglaublichste Abendessen erlebt man bei "Patrick". Sein Lokal ist völlig unscheinbar und versteckt hinter dem Hafen. Sein "normales Menü" beinhaltet Suppen, 6 - 7 verschiedene Vorspeisen, 6 - 7 verschiedene Hauptspeisen, Beilagen ohne Ende, Desserts und dann noch einen höllischen Schnaps aus einer Riesenflasche deren Inhalt man zwar sieht, aber besser nicht erkennt. Man kann mit gutem Gewissen sagen - das mit Abstand beste Essen in Grenada.
Wer nach diesem ausgedehnten Mahl noch gehen kann, besucht schräg gegenüber "Mary´s Hafenkneipe". Das beschreibe ich hier nicht, das kann man nur erleben.

INFO für Segeltörns in den Wintermonaten:
Zum Mekka der Hochseeangler wird die Insel Grenada Ende Jänner für Teilnehmer von mehr als 10 Nationen. Hier findet das "Spice Island Billfish Tournament" statt. Das ist der Wettkampf um den größten Blue Marlin, Thunfisch oder Fächerfisch. Die Fische werden meist nur fotografiert und wieder freigelassen. Nur die rekordverdächtigen kommen an die Waage.

Ende Jänner erleben wir hier das "Grenada Sailing Festival". Nach den Regattafahrten steigen jeden Abend Partys mit Steelbands, Trommeln und Reggae.
Mitte August sind wir mitten im "Grenada Carneval". Wer will kann sich maskieren und mit den Local Mas Bands mittanzen oder sich im Festzug treiben lassen. Die Instrumente werden noch aus alten Ölfässern und Radnaben selbst gefertigt. Der Carneval erinnert an die Abschaffung der Sklaverei.

Zum Greifen nahe liegt die Postkarteninsel Palm Island, die mit ihren unzähligen Palmen, dem weißen Sandstrand und dem kristallklaren 30 Grad warmen Wasser zum Baden einlädt.

- Segeltörn von Union Island nach Mayreau.
Wir ankern in der Saline Bay - einem ca. 800 Meter langen Sandstrand an dem die schwarzen Bewohner Grillpartys am Strand anbieten. Die Fische, Lobster, Meeresschnecken und „Chicken“ schmecken köstlich und werden auf kreolische Weise zubereitet. Der Strand ist vom Feinsten und in ca. 7 Meter Wassertiefe liegen die schönsten orangefarbenen Seesterne. Vor der Bucht liegt in ca. 13 Meter Tiefe das brit. Kanonenboot „Purina“.

Am nächsten Tag wandern wir zum kleinen Ort am Berggipfel, von dem man einen herrlichen Blick auf die Tobago Cays hat, und weiter zur wohl schönsten Bucht, der „Salt Whistle Bay“. Im Palmenhain versteckt liegt liebevoll angelegt, das Salt Whistle Bay Resort mit hervorragender Küche.
Am Abend ist ein Besuch in Roberts "Rasta-Bar" mit ursprünglicher kreolischer Küche ein unvergesslicher Höhepunkt.
Bei Reggae und Soccamusic tanzt er mit uns (besonders den weiblichen Crewmitgliedern) die heißen Rhythmen der Karibik.

OPTION - falls Zeit bleibt besuchen wir einige der nachstehenden Inseln:

Die Grenadinen-Inseln sind das Segel- und Tauchparadies der Südkaribik – wir besuchen auf diesem Törn einige der schönsten Inseln mit weißen Sandstränden und palmenumsäumten Buchten. Hier finden wir eine intakte Unterwasserwelt. Die vielen Korallenbänke und Wracks laden zum Schnorcheln und Tauchen ein.

- Segeltörn entlang der Westküste Grenadas über Sandy Island nach Carriacou.
Wir segeln entlang der Westküste Grenadas über die Ile de Ronde und Mabouya Island und ankern vor Sandy Island. Diese kleine romantische Insel verzaubert uns mit ihrem weißen Sand und den Kokospalmen. Auf Sandy Island und Mabouya Island finden Schnorchler und Taucher ein Unterwasserparadies, wie es auch in vielen Tauchguides ausführlich beschrieben wird.

-Segeltörn von Sandy Island über Carriacou, Petite Martinique und Palm Island nach Union Island.

In Carriacou besuchen wir die "Hauptstadt" Hillsborough die noch nicht von Touristen erobert wurde und deshalb das ruhige Leben der Bewohner widerspiegelt.

Von hier segeln wir weiter nach Norden zur "Schmugglerinsel" Petite Martinique. Einige der Bewohner verdienen noch heute ihr Geld mit Fahrten zu den entlegenen Zollfreihäfen der Karibik um dort Schnaps, Rum und Zigaretten einzukaufen. Diese "heiße" Ware wird dann an Segler in der Südkaribik zu moderaten Preisen wieder heimlich verkauft.
Unser Törn führt uns weiter nach Union Island wo wir mit unserer Yacht einklarieren. Hier ankern wir in dem berühmten Clifton Harbour, der als einziger ein halbmondförmiges Korallenriff mitten im Hafenbecken hat. Vor einem Restaurant ist in greifbarer Nähe ein Pool mit beeindruckenden aber harmlosen „Ammenhaien“. Die Meeresschnecken im „Lambi's“ sind ausgezeichnet.

Segeltörn von Mayreau via Mustique nach Bequia.
Mustique ist die Privatinsel der Reichen und der Schönen. Hier finden wir Häuser von David Bowie, Mick Jagger, Raquel Welch , Prinzessin Margarete ... Eine Inselrundfahrt im offenen „Pick up“ zu den Häusern und zur Maccaroni Beach ist ein Erlebnis. In „Basils Bar“ kann man manchmal den Popgrößen zuprosten. Ende Jänner/Anfang Februar findet hier immer das berühmte "Mustique Blues Festival" mit Popgrößen wie Dana Gillespie, Zach Prather, Little Jenny, Earl Green und Big Joe Louis statt.

Die Admirality Bay auf Bequia mit hunderten Yachten ist ein beliebter „In“ Treffpunkt für Segler. In der „Whaleboner Bar“ besteht die Bartheke aus einem Walfisch Kieferknochen von mehreren Metern Länge und man sitzt auf Walwirbel-Barhockern. Auf Petit Nevis wurden die Wale zerteilt und man findet noch heute Walskelette.

- Segeltörn von Bequia nach St. Vincent
Aus großer Entfernung sehen wir bereits den hoch aus dem Meer aufragenden Felsen "Duvernette Island". Auf seinem Gipfel stehen noch mehrere Kanonen aus der englischen Kolonialzeit. Der Aufstieg ist beschwerlich und nicht ungefährlich. Der Ausblick vom Gipfel belohnt jedoch die Mühen. Es ist fast unvorstellbar wie man die schweren Kanonen und die Munition auf den Berg geschafft hat.
Die Yacht liegt sicher an einer Mooring von "Charly Tango". Er organisiert auch gerne Inselrundfahrten und bietet günstige Taxidienste in die Hauptstadt Kingstown. Hier gibt es noch ursprüngliches Leben. Der Fischmarkt und der Obst- und Gemüsemarkt mit seiner riesigen Auswahl
sind sehenswert.

Auf St. Vincent wurden auch die spannenden Szenen des Films "Fluch der Karibik" gedreht. An der Westküste besuchen wir die Filmkulissen der "Filmhauptstadt" "Port Royal".

Falls nicht genug Zeit bleibt segeln wir unter Auslassung von Bequia, Mustique und St. Vincent direkt zu den Tobago Cays.

- Segeltörn zu den Tobago Cays.
Diese unbewohnten Inseln mit ihren winzigen Palmenstränden und den Korallenriffen sind die schönsten Postkartenmotive der Karibik. Schnorchler und Taucher finden hier ein Paradies. Auf der kleinen Insel Petit Tabac wurden Filmszenen zum Piratenfilm "Fluch der Karibik gedreht.

- Segeltörn von den Tobago Cays nach (PSV) Petit St. Vincent.
Diese winzige Insel beherbergt nur eine Hotelanlage und davor liegt ein kleiner ca. 50 qm großer Sandhügel im Wasser mit nur einem Palmensonnenschirm - Traum-Fotomotiv.

- Segeltörn von (PSV) nach Sandy Island.
Hier sind die schönsten Sonnenuntergänge hinter Palmen. Rund um die Insel sind die besten Schnorchelgebiete.

- Segeltörn von Sandy Island über Ile de Ronde (Unterwasser Vulkane) zurück nach Grenada.

Rückflug von GRENADA
Point Saline Airport (GND)). Ankunft in BRD, A, CH am nächsten Nachmittag

TAUCHEN in Grenada, Margarita, Venezuela

Der österreichische Schiffseigner segelt seit 11 Jahren in der Karibik und hat mit vielen Tauchschulen Sonderpreise vereinbart.
Er ist kein Taucher, kennt als Segler jedoch die Inselwelt und wir sind bei vielen Einheimischen willkommene Gäste!

Manche Törns werden von unserem erfahrenen deutschsprachigen Skipper geleitet
Er ist auch Divemaster und begleitet dich beim Tauchgang zu den schönsten Korallenriffen und Wracks im kristallklaren Wasser der Karibik.

6 Stück 12 Liter Tauchflaschen mit INT Anschlüssen, Bleigürtel und Tauchkompressor sind an Bord der SY Barbarella.
Wir kennen einige der lokalen Tauchschulen auf den Inseln sehr gut und raten zu Tauchgängen mit den ortskundigen Guides.
Die Taucherlebnisse sind mit Führern schöner und sicherer. (Strömungen bis zu 4 Knoten).
Unsere Taucher werden zumeist direkt vom Schiff abgeholt (teils sehr günstige Sonderpreise speziell für unsere Crewmitglieder)

Ein Angebot von
Barbarella Yachtcharter
A-9560 Feldkirchen

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