Durch die Karibik segeln
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Karibik Segelreisen
Segeln Sie mit der Yacht Barbarella durch die Karibik
Durch die Karibik Segeln

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Mit der Segelyacht Barbarella durch die Karibik segeln
von Kolumbien nach Panama segeln

Mitsegeln in der Karibik auf 22 Meter Privatyacht SY BARBARELLA, Österreichischer Schiffseigner,
Kreuzfahrten und Tauchreisen von Kolumbien nach Panama

Diese Segelroute entlang von mehr als 360! Inseln ist die eindrucksvollste und schönste Strecke der gesamten Karibik! Der Segeltörn (ca. 250 Sm) beginnt in Kultur-Hafenstadt Cartagena. Sie ist das "Monte Carlo" Kolumbiens. Hier leben die Reichen und die Schönen. Sicherheit wird groß geschrieben. Sowohl die Stadt, die vorgelagerten Inseln, als auch die Strände muss man gesehen haben.
Von Cartagena segeln wir über Islas el Rosario, Islas de San Bernardo, Isla Tintipan, Isla Panda, Isla las Palmas, Isla Fuerte, Isla Tortuguilla, Puerto Obaldia, Isla de Pinos zu den 360 Kuna Yala - St. Blas Inseln vor Panamas Karibikküste. Die Kuna Yala - St. Blas Islands (ca. 360 traumhafte "Südseeatolle" in der Karibik) sind ein unberührtes Palmen-Paradies!
Die Segelreise endet auf der Isla Porvenir (Airport) in Panama.

St. Blas Islands

St. Blas Islands 0

St. Blas Islands
St. Blas Islands
St. Blas Islands
St. Blas Islands
St. Blas Islands

Flug-Ankunft in Cartagena (z. B. mit Condor zur Isla Margarita (PMV) und weiter mit ASERCA nach Caracas (CCS). Von Caracas mit AVIANCA nach Cartagena). Rückflug von Panama City (PTY) mit AVIANCA. Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.

Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Taxifahrt zum Schiff in der Marina
.

Abends essen wir bereits an Bord unseres Schiffes und genießen die exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin. Sie hat 12 Jahre am Schiff verbracht, fast alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew mit ihrem Können.

Cartagena hat kolonialen Charme, eine gut erhaltene Stadtmauer, einen wunderschönen historischen Stadtkern und zählt zu den sehenswertesten Städten Lateinamerikas. Die schönsten Strände "Bocagrande" und "Marbella" sind zu Fuß leicht erreichbar.
Der Reichtum der Stadt begann als Umschlagplatz für afrikanische Sklaven. Sie wurde mehrmals von "berühmten" Piraten wie Sir Francis Drake, Ducasse und Pointis belagert.
Vorschlag: Besuch der Altstadt und des "Castillo San Felipe" und kurze Fahrt zum "Castillo de San Fernando" auf der Isla Tierrabomba. Das kleine Fort hat sogar eine Toilette mit "Meeresspülung".

Besuch des romantischen Fischerdorfes "Boquilla" und Spaziergang durch den exotischen Garten in "Matute". In "San Jacinto" ist das Zentrum des Folklorehandels, Töpfereien, Schnitzereien, Hängematten, Flechtereien. Hier findet man wirklich schöne originelle Souvenirs zu günstigen Preisen.

Nachstehender Törnplan ist ein Überblick über die vielen Inseln und Buchten.
Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden - es sind einfach zu viele!
Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen der Crew. (Viel baden oder mehr segeln).

Segeltörn ( 25 Sm) von "Cartagena" zu den "Islas el Rosario".

Segeltörn ( 30 Sm) von den "Islas el Rosario" zu den "Islas de San Bernardo".
Wir ankern vor den Inseln "Tintipan", Isla Panda", Isla Las Palmas" mit wunderschönen Stränden.

Segeltörn ( 32 Sm) von den "Islas de San Bernardo" zur Isla Fuerte"

Segeltörn ( 23 Sm) von der "Isla Fuerte" zur "Isla Tortuguilla".

Segeltörn von Kolumbien zu den 360 St. Blas Islands (Puerto Obaldia) vor Panamas Karibikküste
(Diese Palmenparadiese bieten angenehme Seeluft, keine Mücken, keine Malaria, keine Kriminalität - nur fröhliche zufriedene Menschen)

Die 365 Inseln im Archipel von San Blas sind seit 1938 ein autonomes Indianer-Territorium.
Der Marinepark von Kuna Yala ist ein Naturschatz oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche.
Die Inseln haben exotische Namen wie Mulatupu, Achutupi, Nargana, Ustupu, Wichubwala, Nalunega, Tikantik und tragen schwer an den unzähligen Kokospalmen.
Sie sind umrundet von Korallengärten, Riffen und "Südseelagunen". Jeder Ankerplatz ist wunderschön und man springt von Bord ins Paradies.

Die Bewohner sprechen einen alten indianischen Dialekt (engl. und span. wird mancherorts verstanden). Die Frauen tragen traditionelle farbenfrohe Kleider in den Farben orange und gelb. Sie sind bestickt mit den weltberühmten Regenbogenmustern (Molas). Sie schmücken sich mit "Uinnis", das sind Bänder die sie um die Schenkel und Arme wickeln - fehlen darf natürlich auch der Goldring durch die Nase nicht.
Die meisten der 365 Inseln sind unbewohnt und jeder Segler findet sein "eigenes Paradies". Z. B. die Islas Robeson, sind ca. 2 Segelstunden von Porvenir entfernt und sind von einigen wenigen Indianerfamilien bewohnt werden. Sie sehen uns schon von Weitem und paddeln uns in ihren Kanus (Kayokos) entgegen und bieten uns Fisch, Muscheln und Krabben an. Im Tauschverfahren geben wir ihnen dafür Reis, Zucker und Mehl.
Wir fahren mit dem Schlauchboot an Land und sind sofort umringt von den vielen Kindern die uns den "Ort" zeigen wollen. Die Häuser sind sehr spartanisch eingerichtet mit wenig Möbeln und Hängematten. Die Hütten haben Bambuswände und sind mit Palmwedeln gedeckt. Die Bekleidung hängt an den Dachbalken, da ist es schön luftig
Die Gesellschaftsform ist die Großfamilie und Jung und Alt halten zusammen. Die "Küchenwerkzeuge" wie Zuckerrohrpressen stehen im Freien.
Die Frauen erledigen die Hausarbeiten mit nacktem Oberkörper und bedecken sich nur wenn Touristen kommen. Die Männer arbeiten tagsüber auf den Feldern am nahen Festland. Sie bauen Mais, Reis, Ananas, Zuckerrohr, Limonen, Yuka und Kartoffeln an. Wenn sie nach Hause kommen sind die Buchten voll von kleinen Segelkanus und es herrscht reger Verkehr. Zur Entspannung trinken sie abends "Chicha", das ist eine vergorene Mischung aus Kaffee und Zuckerrohrsirup.

VORSCHLAG: Fahrt mit den Einheimischen in ihren Segelkanus in das Flussdelta des Rio Mandinga. Wir kommen uns vor wie Forscher die von Indianerführern in den Urwald gebracht werden. Es ist ein unglaubliches Erlebnis. Die Wasserstraßen werden immer enger. Über eine schmale Lehmtreppe kommen wir vorbei an Bananenpflanzen, Kokosnusspalmen, Kakaopflanzen zu einem Friedhof mit Lehmhügeln. Die Grabbeigaben liegen obenauf - das Essgeschirr, Töpfe und bunte Stoffe.

Die KUNA YALA Inseln vor Panamas Küste sind völlig anders wie die bekannten Karibikinseln und für den der die Ruhe sucht, sind sie ein Paradies!!!
Die Indios haben sich 1925 per Abstimmung entschieden vom Tourismus verschont zu leben. Es gibt auf den traditionellen Inseln keine Banken, kein Internet, Telefon ist eine Seltenheit - kein Shoppingcenter, keine Autos, kein Konsumzwang, keine Werbung und keinen Müll.

Es gibt NUR Trauminseln - jede ist maximal 1,5 Meter hoch und übervoll mit Palmen und umrundet von einem perfekten Sandstrand.
Die Unterwasserwelt ist gesund - Korallen, Lobster, Muscheln und bunte Fische überall.

Segeltörn von Puerto Obaldia zur "Isla de Pinos".

Segeltörns von der "Isla de Pinos" entlang der 360 St. Blas Islands mit vielen Ankerstopps an den schönsten Inseln nach Porvenir.
Von "Isla de Pinos" aus plante 1571 Sir Francis Drake seinen Überfall auf die spanischen Schatzlager in "Nombre de Dios". Wir spazieren durch die beiden sehr traditionellen Dörfer und wer noch Kraft hat geht durch den Regenwald auf den 150 Meter hohen Gipfel. Von einem Dorf aus kann man auch die Pflanzungen am Festland besuchen. Die spannenden Trails gehen bis zu mehreren Stunden durch den tropischen Dschungel - am besten nimmt man einen der Einheimischen die alle Pflanzen und Tiere kennen, als Führer mit. Die Mangrovensümpfe mit den tollen Luftwurzeln werden auf "Kuna-Bridges" überquert. Man balanciert über eine einzelne lange Holzplanke über den Sumpf. Wer es nicht schafft geht in das lehmige Wasser baden.

Die Bewohner sprechen einen alten indianischen Dialekt (engl. und span. wird mancherorts verstanden). Die Frauen tragen traditionelle farbenfrohe Kleider in den Farben orange und gelb. Sie sind bestickt mit den weltberühmten Regenbogenmustern (Molas). Sie schmücken sich mit "Uinnis", das sind Bänder die sie um die Schenkel und Arme wickeln - fehlen darf natürlich auch der Goldring durch die Nase nicht.

Segeltörn von "Isla de Pinos" zur "Bahia de Masargandi".
Wir segeln in diesen tiefen "Fjord" in ein Labyrinth von Mangroven und begegnen den Indios in ihren besegelbaren Einbäumen, mit denen sie zur ihren Pflanzungen fahren.
Wer noch Energien frei hat wandert mit den Farmern zu ihren "Gärten". Als Dank für die Führung helfen wir ihnen am Rückweg beim Tragen der je 30 Kilo schweren Bananenstauden.

Segeltörn nach "Ustupu".
Dies ist die größte Siedlung im Seegebiet der Kuna Indios. Hier gibt es auch einen Miniflugplatz.
Vorschlag: Bootsfahrt im Einbaum auf dem "Sugandi River" zur Grabstätte des berühmten religiösen Führers "Nele Kantule".

Segeltörn nach "Mamitupu".
Dies ist eine sehr traditionelle Insel. Jeden Abend "tagt" der Gemeinderat (Congreso) in Hängematten liegend in der "Versammlungshütte" und es wird erwartet dass jeder Bewohner teilnimmt an den wichtigen Gesprächen. (Ein kleines Wörterbuch der Kuna-Sprache haben wir dabei). Die halbe Insel ist unbewohnt - denn hier wohnt der böse Geist "Espiritu Malo". Und wer will ihm schon begegnen. Hier lebt nur "Pablo Nunez Perez", ein Indio der "Coconut Oil" presst.

Segeltörn nach "Achutupu".
Hier hat der "Kapitalismus" Einzug gehalten. Der lokale Magnat heißt Indalecio und besitzt 10 Boote mit Außenborder. Er kauft Lobster von den Fischern und verschickt sie täglich mit einem "Lobsterflugzeug", das auf dem Mini-Airstrip landet.

Segeltörn zur "Bahia Golondrina".
Die geschützteste Bucht der St. Blas Islands beherbergt den wohlschmeckenden "Tarponfish". Er wird bis zu 140 Kilo schwer - und wir haben 4 Gefriertruhen an Bord!!

Segeltörn zur Isla Ailigandi".
Zeugen eines gescheiterten Förderungsprojektes stehen im Dschungel. Man wollte den Kunas die Segnungen der Technik beibringen und sie überreden moderne Agrarbaumethoden zu erlernen. Sie waren auch ohne unseren Stress zufrieden und seither verrotten die Baumaschinen und Traktoren unter den Lianen. Hier auf Ailigandi hat sich der Pilot von "Al Capone" mehrere Jahre erfolgreich versteckt.

Segeltörn nach "Mono Island".
Dieser Ankerplatz ist so ruhig, dass wir das Spiegelbild unserer SY Barbarella im Wasser fotografieren können.

Segeltörn nach "Snug Harbour".
Wir ankern zwischen den Inselchen Apaidup, Mamaraga und Ogumnaga

Segeltörn zu den "Ratones Cays".
Wir ankern vor "Aridup", das Wasser ist bis in große Tiefe glasklar und schnorcheln ist ein Genuß.

Segeltörn zu den "Devil Cays".
Wir besuchen die Inseln Tainya, Sindup und Niadup mit noch sehr traditionellen Bewohnern

Segeltörn zur "Isla Tigre".
Diese "moderne Insel" hat schon einen eigenen Stromgenerator, ein öffentliches Telefon und einen Basketballplatz.

Segeltörn zum "Rio Diablo".
An der Flussmündung ankern wir vor den Inseln "Nargana" und "Corazon de Jesus". Die Bewohner der beiden Inseln haben mit allen Traditionen gebrochen und sind durch eine Brücke verbunden. Die Menschen tragen westliche Kleidung statt der Molas, Bier und Rum verursachen ein Alkoholproblem und hier hat man auch Polizei und ein Gefängnis. Alle diese "Segnungen der Zivilisation" brauchen die traditionellen Inseln nicht!!

Segeltörn nach "Green Island".
Dieses Inselparadies ist über und über mit hohen Pamen bewachsen - wir genießen die Ruhe in unserer Hängematte gespannt zwischen zwei Palmen am Sandstrand.

Segeltörn vorbei an "Coco Alto Cay" zu den "Naguargandup Cays".
Wir ankern vor "Morbedup". Diese Palmeninsel gehört uns meist ganz alleine.

Segeltörn nach "Miryadup", "Banedup", "Morron Island" und weiter zu den "Gunboat Islands".
Diese Postkarteninsel mit ihren Palmenstränden besticht auch mit bunten Korallenlandschaften unter Wasser.

Segeltörn nach "Isla Maquina" (Mola making Island).
Hier dürfen wir mit dem Bürgermeister "Sahila" an der abendlichen Gemeinderatssitzung teilnehmen. Achtung - nicht alle Kunas die aussehen wie Frauen sind es auch!!!
Die Berühmtheit auf dieser Insel ist "Lisa", ein Transvestit der wunderschöne Molas anfertigt.

Segeltörn zu den Isla Carti
Wir ankern vor Carti Sugdup und fahren gemeinsam mit 2 Indios in einem kleinen Boot zu den anderen Inseln der Carti Insel-Gruppe. Nur die Einheimischen wissen wie man geschickt zwischen den Riffen zu den kleinen Inseln kommt. Diese Inseln sind so dicht mit Palmhütten "bebaut, dass man nur Einzeln durch die "Strassen" kommt.
(z. B. Isla Coiba, Carti Yandup, Carti Tupile, Esmedup).

Segeltörn von den Isla Carti nach Nalunega
Wir ankern in der großen Lagune und fahren mit dem Beiboot zum Strand.
Unter den Inselbewohnern haben wir viele Freunde gewonnen und wir sind in ihren Palmenhütten zu Gast. Bei unserem letzten Besuch haben wir uns mit dem "Insel-Chief" (Bürgermeister) angefreundet. Wir sind immer wieder zum gemeinsamen Abendessen mit Fisch, Lobster und Muscheln eingeladen. Wir bringen die Beilagen wie Reis, Nudeln, Gewürze und ausreichend Getränke für den ganzen Familienclan mit.

Wir sitzen gemeinsam am Strand, trinken einen selbst gemixten Cocktail und werden belohnt mit einem einzigartigen Blick auf unsere ankernde Segelyacht und die dahinter untergehende Sonne. Wir speisen gemeinsam mit dem "Gemeinderat", stillenden Müttern, Künstlern und vielen Kindern zusammen. Über uns sind Leguane in den Bäumen und auf den Hütten. Im Meer badet freilaufend das "Weihnachtsschwein" der Familie.

Segeltörn von Nalunega zu den Hollandes Cays. Wir ankern vor Palmeninseln wie Acuakargana, Waisaladup, Miriadup und Miriadiadup. Schwimmen, Schorcheln und die Seele baumeln lassen..... und abends beim Sundowner Cocktail an Bord genießen wir die Kulissen dieses Paradieses.

Segeltörn zur Isla Perro in den Lemmon Cays - Palmen, Sand und glasklares Wasser. Wir ankern vor einem Wrack - Halb über und halb unter Wasser liegt dieses alte Schiff zur Besichtigung. Die nächsten Inseln liegen so nahe dass man hin schwimmen kann (z. B. zur Insel Niadup).
Nur wenige 100 Meter weiter fahren wir mit dem Schlauchboot zu den anderen Inseln der Lemmon Cays. (z. B. Kagandup, Gallo Cay, Iskardup, Koledup, Kuarsudup, Miriadup, Naguarchidup, Mandaraya, Gallo Cay.

Segeltörn von der Isla Perro durch den Eden Channel zu den Cayos Chichime Inseln
Wir gehen Anker auf und segeln zu den Cayos Chichime. Die Einfahrt in dieses gegen Wellen geschützte Riffgebiet ist spannende und eine navigatorische Herausforderung. Das spiegelglatte klare Wasser in der Lagune belohnt uns für den Mut. Diese Cayos sind Inselwinzlinge und über und über mit Kokospalmen bewachsen. Unter Wasser leben Riesenlobster und Krabben. Die lokalen Fischern grillen die schönsten Exemplare für uns.
Auf Uchutupu Pipigua und Uchutupu Dummat werden wir wieder von den Indianern zum Tauschhandel eingeladen. Sie sind alle überaus freundlich und wir fühlen uns wohl in ihrer Mitte.

Segeltörn von den Cayos Chichime vorbei an zwei Riffen nach Acuadup
Diese Insel liegt direkt am panamesischen Festland. Die Indios paddeln zum nahe gelegenen Fluss um Süßwasser zu holen und um ihre Felder zu bestellen. Bei unseren Besuchen waren wir immer das einzige Schiff vor Anker und wir sind von mind. 6 - 8 Holzkanus mit zahlreichen bunt bekleideten Indiomädchen umlagert die unsere große Yacht bestaunen. Ihre Hütten sind aus Zuckerrohr und Palmwedeln gefertigt und ein Spaziergang durch die "Gassen des Ortes" sind ein unvergessliches Erlebnis.

Am nächsten Tag geht´s zu den nahe gelegenen Inseln wie Korbiski, Wichubhuala, Mamitupu und zum Ausklarieren wieder nach Porvenir.

Der Segeltörn endet hier im Paradies der Kuna Yala Indios auf der "Isla Porvenir" in den St. Blas Islands.

Von Isla Porvenir - Rückflug zum lokalen Albrook Airport nahe Panama City. Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.
Es gibt täglich mehrere Flüge von Porvenir auf den KUNA YALA - St. Blas Inseln um ca. 37,00 US Dollar.
z. B mit
www.panamaaircraft.com oder mit www.aeroperlas.com
Vom Albrook Airport dann kurze Taxifahrt zum "Panama City - Bay County International Airport" (PTY) und Rückflug nach Europa.

Nachstehend angeführte Vorschläge für Ausflüge sind abhängig von der verbleibenden Reisezeit.
(Panama ist wunderschön und man sollte noch ein paar Tage dranhängen. (
Hotel vor Ort buchen).Die einzige Stadt am Festland in der Nähe der Isla Porvenir ist Puertobello. Sie war ein bekannter Umschlagplatz für Gold- und Silberbarren. Engländer und Spanier bekämpften einander über Jahrhunderte. Zeugnis dafür sind die alten Befestigungsanlagen mit den weitreichenden Kanonen im Fort San Fernando auf den Hügeln.

VORSCHLAG: Besuch des zweitgrössten Freihandelshafens der Welt nach Hong Kong. Duty Free Shopping ist in der "Zona Libre" und im Einkaufszentrum "Colon 2000" angesagt. Bei diesen Preisen kann man sich die Reisekosten fast "zurückverdienen".VORSCHLAG: Fahrt zum Rio Chagres mit dem historischen "Fort Lorenzo".
VORSCHLAG: Fahrt zum ehemaligen "Dschungeltrainingscamp" des amerikanischen Militärs.
VORSCHLAG: Besichtigung des Panama Canals.
Fahrt durch den Panamacanal von Colon nach Balboa. Zugestiegen wird am Gamboa Dredging Division Pier. Busfahrt durch Colon, danach mit der Fähre zu den Miraflores Schleusen und über den Miraflores See. Die nächsten Schleusen sind bei Pedro Miguel. Von hier geht die Fahrt über den Canal de Gaillard nach Balboa auf der Pazifikseite.
oder:
VORSCHLAG: Fahrt mit der ersten transcontinentalen Eisenbahn entlang des Panama Kanals, der als das 8. Weltwunder eingestuft wird, zum "Gatun See".

Der Panama Kanal hat eine Länge von 81 Kilometer. Die engste Stelle ist am Gaillard Cut. Hier wurde ein 13 Kilometer langer Gebirgszug mit einer Höhe von 100 Metern durchschnitten und der Kanal ausgegraben. Die Durchfahrt dauert im Schnitt ca. 10 Stunden und die Schiffe ersparen sich dadurch ca. 8.000 Kilometer Seeweg rund um Südamerika. Die Frachter werden von Lokomotiven durch die Schleusen gezogen. Entlang des Kanals gibt es Naturschutzgebiete wie den Parque Nacional Soberanía und den Parque Nacional Chagres. Im Gatún-See liegt das Naturschutzgebiet "Isla Barro Colorado".

An der pazifischen Kanaleinfahrt von Balboa ist die 117 Meter hohe Brücke "Puente de las Américas", über die die Traumstraße zwischen den Kontinenten die "Carretera Interamericana" verläuft.

VORSCHLAG: Besuch von Panama City, der Altstadt Casco Viejo, sie ist von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben worden.

Flugmöglichkeiten:

(z. B. mit Condor zur Isla Margarita (PMV) und weiter mit ASERCA nach Caracas (CCS). Von Caracas mit AVIANCA nach Cartagena). retour dann mit AVIANCA von Panama City nach Cartagena, Bogota oder Caracas (Venezuela) und dann nach Europa
oder mit AVIANCA nach Costa Rica und mit CONDOR ab Costa Rica nach Europa
oder mit IBERIA nach München oder Frankfurt

DELTA Airlines über deutsche Flughäfen oder Paris und Atlanta nach Panama.

Condor fliegt ab Frankfurt einmal wöchentlich über Orlando nach San José in Costa Rica. Von dort Verbindungsflug mit lokalen Luftlinien nach Panama City und Porvenir.(mehrere Flüge täglich)

KLM-Martinair ab Amsterdam über Miami bzw. Orlando nach Costa Rica an. 
Alternative: Per Flugzeug oder mit Bussen der Firma Ticabus
www.ticabus.com/ingles.php von Costa Rica nach Panama.

Flüge nach Costa Rica mit Verbindung nach Panama:
Air Madrid ab Madrid nach San José - Non-stop-Flug von Europa nach Costa Rica.
Iberia über Madrid und Miami.
United Airlines über Washington D.C.
Lokale Luftlinien: Sansa und Nature Air, LACSA und AERO COSTA RICA