Durch die Karibik segeln
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Karibik Segelreisen
Segeln Sie mit der Yacht Barbarella durch die Karibik
Durch die Karibik Segeln

 Segelrouten durch die Karibik   Termine & Preise Isla Margarita / Trinidad

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Mit der Segelyacht Barbarella durch die Karibik segeln
von Isla Margarita nach Trinidad segeln

Mitsegeln in der Karibik auf 22 Meter Privatyacht SY BARBARELLA, Österreichischer Schiffseigner,
Kreuzfahrten und Tauchreisen von
Isla de Margarita, Südamerika - Tauchen in Venezuela - Los Testigos -
Los Frailes - Trinidad

Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich).
Flugankunft am Margarita International Airport in Porlamar (PMV): "Aeropuerto Internacional Santiago Marino" und Taxifahrt zum Schiff in Porlamar.

Margarita ist die größte venezolanische Insel mit unglaublicher Landschaft. Isla MargaritaTropische Pflanzen, grüne Täler, Sümpfe und auch Wüstenflächen. Mehr als 40 Kilometer Strände machen diese Inseln zum touristischen Paradies mit allen Annehmlichkeiten.

Die Insel ist seit 1975 Freihandelszone und ein Einkaufsparadies. Schmuck, Elektrogeräte und Spirituosen sind unglaublich günstig. Es gibt zahlreiche Hotels mit schönen Stränden und malerische Fischerdörfer..



Den ersten Tag an Bord genießen wir an der Küste Margaritas. Wir ankern in der Bucht von Porlamar, verbringen die Zeit mit Schwimmen, Schnorcheln und kleinen Inselausflügen.
Vorschlag: Besuch der Hafenstadt "Porlamar". Sie hat ca. 190.000 Einwohner und Großstadtflair. Am Stadtrand besichtigen wir die alten Kolonialbauten und Festungen. Wir spazieren durch die Fußgängerzonen des "Bulevar Guevara" und der "Calle Gomez" zum "Mercado de la Bahia". Bekleidung ist sehr preiswert uns Shopping macht Spaß! Entlang der "Calle Zamora" gelangt man zum Leuchtturm "Faro de la Puntilla". Der Fischmarkt "Mercado de Pescado" hat nur vormittags geöffnet. Hier gibt´s alle Köstlichkeiten, frische Meeresfische, Lobster, Tintenfische, Calamare und Shrimps.

Vorschlag: Wer Lust hat besucht die Insel auch intensiver mit dem Sammeltaxi. Taxifahrt zur Stadt "Pampatar". Sie ist bekannt für die kleine, gut restaurierte Festung "Castillo San Carlos Borromeo". Sie ist an drei Seiten von einem Wassergraben umgeben und hat den schwersten Piratenangriffen standgehalten.

Mit dem Bus kann man günstig Inselrundfahrten ins Landesinnere unternehmen, und z. B. die Hauptstadt "La Asunción" besuchen. Sie ist für ihre gut erhaltenen Kolonialbauten bekannt. Die Stadt wurde zum Schutz vor Angriffen auf einem Hügel im Landesinneren erbaut. Über ihr wacht die Festung "Castillo de Santa Rosa". Auf der Inselrundfahrt kommen wir noch an mehreren Verteidigungsbauten vorbei die heute mehr zum Verkauf der landestypischen Souvenirs wie der Hängematten (hier Chinchhorros) genannt, genutzt werden. Dieses praktische Stück kann man an den zahlreichen Palmenstränden auf dieser Reise brauchen.
Nachmittags (Die bis So) am Sandstrand bieten die einheimischen Fischer frische Muscheln und Austern an. Wir verzehren diese Köstlichkeiten roh nur mit Limonen gewürzt. Dazu gibt´s ein kühles Polar-Bier oder Brahma Chopp.
Abends essen wir an Bord unseres Schiffes und genießen die exotischen Gerichte unserer Weltumseglerin. Sie hat 12 Jahre am Schiff verbracht, alle Meere unserer Erde befahren und Dinge erlebt die man normalerweise nur in Abenteuerromanen liest. Auf diesen Reisen hat sie die besten Gerichte dieser Länder gesammelt und verwöhnt unsere Crew mit ihrem Können.

Nachstehender Törnplan ist ein Überblick über die vielen Inseln und Buchten.
Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden - es sind einfach zu viele!
Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen der Crew. (Viel baden oder mehr segeln).
Buchten auf der Insel Margarita.
z. B.: Segeltörn (14 sm) von "Porlamar" über "Pampatar" zur "Playa del Agua"
Der Strand "Playa El Agua" im NO der Insel gelegen, mit seinen Palmen und dem herrlichen Sandstrand bietet gute Bars, Fischrestaurants und Discos. Nach so einem gelungenen aber anstrengenden Urlaubstag freuen wir uns wieder auf die romantische Abendrunde an Bord.

Segeltörn (3 sm) von "Playa del Agua" nach "Manzanillo"
In "Manzanillo" am "Cabo Negro" gelegen kann man vormittags noch das urtümliche geschäftige Treiben am Fischmarkt beobachten. Das Einholen der riesigen Netze, Abwiegen, Feilschen, Einsalzen der Fische und der Abtransport in rustikalen Fischkörben.

Option:
Je nach verfügbarer Zeit Segeltörn (9 sm) von "Manzanillo" zu den "Islas los Frailes"
Der Archipel Los Frailes besteht aus den Inseln Puerto Real, Conomita, La Pena, Macarare, La Sola, Chaure und Mabobo.
Die felsige Küste bietet Schnorchlern und Tauchern alles was das Herz begehrt. Nach Puerto Real kommen auch die "Hoteltouristen" von der Insel Margarita um endlich das "wahre Inselleben" zu sehen. Dass nur wir Segler jeden Tag eine andere Insel und neue Buchten erleben, keine Tagesausflüge extra buchen und keine Koffer packen müssen um Ortswechsel durchzuführen ist gut so, sonst wären "unsere Buchten" auch überfüllt.

Segeltörn (29 sm) von "Islas los Frailes" zur "Isla Caribe"
Hier sind wir sind nur mehr 3 Kilometer vom südamerikanischen Kontinent entfernt. Am kleinen Sandstrand leben Fischer in einfachen Holzhütten und tauschen mit uns Fisch gegen Rum, Zigaretten, Milch und Medikamente.

Segeltörn (2 sm) von "Isla Caribe" zu den "Islas Lobos"
Diese kleinen Inseln sind in den Jahrtausenden vom Meer gespalten worden. Auf beiden Seiten stehen gespenstische graue Ruinen aus alter Zeit die den Durchbruch der Wellen bewachen. An Land sind hunderte Kormorane und andere Meeresvögel. Besonders bei bewölktem Himmel ist dies ein Fotomotiv wie aus einem Piratenfilm.

Segeltörn (7 sm) von "Isla Lobos" nach "Isla Coche"
Wir ankern in der nach allen Seiten geschützten Bucht von "El Sacco". An der Hafeneinfahrt leben tausende Kormorane auf einem Riffstreifen. In der Bucht ist das Wasser spiegelglatt und wir fahren mit dem Beiboot an den Sandstrand. Zwischen den Palmen wohnen in einfachen Hütten zahlreiche Fischer. Falls wir selbst nichts gefangen haben decken wir uns hier mit Fisch für das Abendessen ein.

Segeltörn (5 sm) entlang der Küste zur "Samphire Bay
Diese Bilderbuch-Bucht mit ihren kilometerlangen gepflegten Stränden sieht genau aus wie man sich eine Karibikinsel vorstellt. Sandstrand, Palmen, sauberes Meer und Kneipen am Strand. Wir ankern vor dem weißen Sandstrand und vor dem Ort "San Pedro" mit dem kleinen Restaurant "Dona Carmen" und genießen von Land aus den Blick auf die Bucht und unsere Yacht "Barbarella". Sie ist in fast allen Häfen das größte Segelschiff.
Das "Dona Carmen" ist bekannt für Auftritte von lokalen Musikern, die zur venezolanischen Mandoline greifen und spontan von allen Gästen mit Gesang unterstützt werden. In diesem urtümliches Lokal direkt am Strand mit Holzbänken kocht die Mama selbst und ihre Fischgerichte sind einfach super.
Früher wurde rund um die Isla Coche professionelle Perlenzucht und Perlenfischerei betrieben, bis dies zum Schutz der Arten eingeschränkt wurde. Gute Taucher finden noch heute "illegal" bis zu taubeneigroße Perlen. Im ruhigen Fischerdorf "San Pedro de Coche" kann man noch den ehemaligen Salzabbau in den Salinen besichtigen.
Am 25 04 1815 sank hier das Flaggschiff des General Morillo - es liegt noch heute am Meeresgrund.

Vorschlag: Wer dazu Lust hat, macht mit dem "PP" oder dem Taxi (ca. 15,00 US pro Auto), eine Inselrundfahrt. PP`s sind Lastwagen mit Sitzbänken auf der Ladefläche. (ca. 6,00 US pro Person inkl. Bier und Cola am LKW). Die Fahrt geht vorbei an kleinen Orten mit bunt bemalten Häusern und entlang des Meeres. In der "Bahia del Amor" (Liebesbucht, weil hier so viele Kinder entstehen), gibt es auch Steinfische - man muss Badeschuhe tragen. Die Landschaft der Insel ist karg mit roter Erde und vielen Kakteen. Es gibt wenig Niederschlag. Ein Wahrzeichen ist ein nie fertig gestelltes Regierungsprojekt für straffällig gewordene Jugendliche. Eine riesige Kirche die wie eine Festung aussieht und zahlreiche Häuser bei denen das Dach noch fehlt.

Segeltörn (12 sm) von "Isla Coche" nach "Boca del Rio"
Vorschlag: Nicht versäumen sollte man von hier aus eine Fahrt in der Lagune durch den Nationalpark "La Restinga" mit einem der preisgünstigen, überdachten Holzboote. In geringer Tiefe tummeln sich tausende kleiner orangefarbener Seesterne und man sieht sogar Seepferdchen. Die Route führt durch kilometerlange Mangroven-Kanäle mit Namen wie "Liebestunnel", "Kanal der Küsse" usw. Die Fahrt durch die Mangroven-Labyrinthe mit ihren Luftwurzeln dauert pro Richtung ca. 30 Minuten und endet am ca. 15 Kilometer langen Sandstrand "Playa la Restinga". Dort kann man baden, Muscheln sammeln und sich in einer der kleinen Kneipen erfrischen. Spezialitäten sind Shrimps, Langusten und Lobster.

Man bestimmt selbst wann man wieder zurück will. Die eigentlichen Park-Bewohner, die Flamingos, Reiher, Ibise, und Kormorane sind an die Touristen gewöhnt und posieren vor der Kamera. In "Boca del Rio" sollte man das "Museo de Mar" besuchen. Es beinhaltet eine Sammlung von vielen Muscheln, Korallen, Skeletten und Fischen.

Segeltörn (6 sm) von "Boca del Rio" nach "Isla Cubagua" zwischen Margarita und dem Festland gelegen mit weitläufige Natursandstränden. Hier leben nur 4 Fischerfamilien. Ruhig und einsam erleben wir diesen Ankerplatz an der NW-Spitze der Insel. Hier in der "Ensa de Charagato" liegt zum Greifen nahe das Wrack einer Auto-Fähre. Die Schiffsaufbauten sind gut sichtbar über Wasser und der Rumpf ist für Taucher und Schnorchler ein Genuss!

Die Perleninsel Cubagua gehört uns meist ganz alleine. Hierher verirrt sich ganz selten ein anderer Segler. Wir ankern in der U-förmigen mehrere Kilometer langen Bucht mit weißem Sandstrand und einigen intensiv grünen Palmen. Ein Forschungsteam hat hier mal für die Expeditionsmitglieder Palmwedel-Sonnenschirme errichtet, die jetzt nur mehr von uns genutzt werden.
Aus alter Zeit stammt der Jungbrunnen, der nach der Überlieferung mit einem Bad um 10 Jahre jünger macht. Es handelt sich um einen Teich der vom Meeresgrundwasser gespeist wird und starke Anteile an Kalzium und Schwefel hat. Die wenigen Fischer die hierher kommen und natürlich wir "Gringos" baden darin und schmieren uns den schwarzen Schlamm über die Haare und den ganzen Körper. Nach einigen unglaublichen Fotos geht´s zu einem erfrischenden Bad im Meer.

An der N-Spitze der Insel steht ein rot-weiß-roter Leuchtturm. Daneben haben Fischer ein kleines Camp errichtet. Sie teilen gerne die Fische mit uns, die sie am offenen Feuer grillen. Wir bringen dafür die Beilagen, Bier und Rum mit. Es wird ein gemütliches und rustikales Essen am Sandstrand. Wir unterhalten uns mit Händen und Füßen, denn sie sprechen nur einen schweren Dialekt. Manchmal ist ein Fischer dabei der zur Gitarre greift und abwechseln feurige lateinamerikanische Lieder und traurige Balladen spielt.
Nur ca. 200 Meter entfernt an der Ostseite sind ausgedehnte Austernbänke. Die Austern und Muscheln liegen in ca. 2 Metern Tiefe und das nächste Luxusessen sammeln die Crewmitglieder selbst. Wie viele Perlen dabei sind, erzählen wir hier nicht. Das Perlenfischen ist nämlich offiziell verboten.

Auf Cubagua wurde 1541 die Stadt "Nueva Cadiz" zerstört und man kann noch heute die Ruinen in der Salzwüste besuchen. Hier wird auch die "Longo" gejagt. Diese Schlangenart wird gekocht und nur mit Zitronen mariniert. So soll sie eine starke aphrodisierende Wirkung haben.
1 Woche Törns gehen von hier nach Margarita - Los Testigos und Trinidad.

OPTION: Für 2-Wochen-Törns
Falls die Crewmitglieder gerne mehr segeln und weniger Landausflüge machen möchten, sind einige der nachstehenden Törns möglich:
Segeltörn (35 sm) von der "Cubagua" entlang der Küste der "Peninsula de Araya" zur "Laguna Chica".
Hier direkt am Strand wurde das "Castillo de Santiago", die größte Festung Venezuelas errichtet. Die trockene und felsige Küste wird perfekt unterbrochen durch das leuchtende Grün der Kokosnusspalmen. Innerhalb von 4 Seemeilen liegen drei der schönsten Strände dieser Küste. Vor Anker in der "Laguna Chica" teilen wir die Bucht nur mit einigen Fischern. Diese Bay ist unterteilt in mehrere Palmenstrände. Zum Sundowner besuchen wir eine kleine Kneipe mit dem großen Namen "Dance Hall".

Segeltörn (2 sm) von "Laguna Chica" nach " Laguna Grande".
Die ca. 2 Seemeilen lange Laguna Grande teilt sich in viele Nebenarme. Die Besonderheit dieser Bucht sind die roten Berge die ähnlich wie der "Ayers Rock"
in Australien, im Licht der aufgehenden Sonne intensiv rot strahlen.

Segeltörn (20 sm) von "Laguna Grande" entlang der Palmenküste Venezuelas im "Golfo de Cariaco" zur " Bahia Pericantal".
Auf dieser kurzen Strecken traf ich die meisten Delphine meines Seglerlebens - sie sind praktisch immer rund ums Schiff.
Hier könnte man alle 10 Minuten vor einer neuen Bucht ankern. Wir habe alle besucht und die schönsten rausgesucht.

"Ensenada Honda" - Wir ankern in dieser wunderschönen Bucht und spazieren durch den kleinen Ort mit seinen sehr gepflegten Häusern im alten spanischen Stil mit
roten Ziegeldächern. Es geht weiter entlang kilometerlanger Palmenstrände mit kleinen einfachen Hütten. Hier kann man noch günstig ein Luxushaus bauen.

"Mariguitar" - Neben dem Ort ist eingebettet in einen Palmenwald der Club "Maigualida" mit einer "Open Air Bar" und einem guten, nicht teuren Restaurant. Ein Minizoo
beherbergt die heimischen Tiere wie Agoutis, Cristofues, Esel, Affen und Papagaien.

"Cachamaure" - Kleine Bucht mit Kokosnusspalmen, Bananenpflanzen und Fischerhütten.

"Bahia Pericantal" - Meist gehen wir hier an Land und grillen am Sandstrand unter den Palmen.

oder -
Segeltörn (14 sm) direkt von der "Laguna Chica" über " Cumana" zum "Mochima" Nationalpark
Die 5 Seemeilen lange "Bucht von Mochima" ist ein versunkenes Tal und am besten mit einem Fjord vergleichbar. Der Naturhafen war ein beliebter Unterschlupf für Piraten. An der Einfahrt sind zwei wunderschöne Palmenstrände. Wir ankern am Fjordende mit seinen vielen Kakteen und grünen Mangrovenwäldern vor dem kleinen Ort "Mochima". Diese Siedlung ist eine Mischung zwischen alter Fischertradition und beginnendem Tourismus. In einer der Kneipen ist abends immer Musik.

Segeltörn (5 sm) von "Mochima" zur "Laguna Manare"
Die Einfahrt ist beeindruckend. Es geht vorbei an einer 50 Meter hohen senkrechten Felswand unter der man gut schnorcheln kann in diese wunderschöne Bucht. Wir nutzen die palmwedelgedeckten Hütten eines aufgelassenen Hotels.

Es geht weiter (4 sm) zum "Punta Tigrillo".
Hier leben mehrere Fischerfamilien im offenen Langhaus unter einem Dach.

Von hier aus segeln wir in den "Golfo de Santa Fe". Auf einer Strecke von 10 sm liegen zahlreiche Buchten wie:
"Ensa Vale Seco" - Kleine Bucht mit Naturstrand am Palmendschungel.
"Bahia Chapin" - In dieser ruhigen Bucht mit Palmen bis zum Wasser sind wir meist die einzigen am Ankerplatz.
"Bahia Petare" - Buntes Fischerdorf am Dschungeleingang.
"Petare Pequenia" - Hohe Kokosnusspalmen und gepflegte Häuschen säumen den Sandstrand.
"Bahia Petare Sud" - In dieser Traumbucht steht zwischen schwarzen Vulkansteinen und Palmen ein einziges Privathaus.

Segeltörn (2 sm) vom "Golfo de Santa Fe" zur "Playa Colorada"
So stellt man sich den perfekten Karibikstrand vor - Ca. 800 m Sandstrand mit hohen Palmen und kleinen Einheimischenkneipen mit Musik.

Segeltörn ( 65sm) vom "Playa Colorada" nach "Margarita"

- Segeltörn (45 sm) von "Isla Margarita" nach "Los Testigos"

Los Testigos (Venezuela)
sind ein kleiner Archipel bestehend aus romantischen kleinen Inseln mit wunderschönen Sandstränden und Palmen. Testigo Grande, Isla Conejo, Isla Iguana, Isla Norteste, Isla Rajada, Isla Cabra, Isla Morro Blanco, Isla Calentador und Isla Testigo Pequeno. Sie liegen ca. 90 Seemeilen westlich von Trinidad. Die Unterwasserwelt ist reich an bunten Fischen, wohlschmeckenden Langusten, Korallen und prächtigen Seesternen.

- Segeltörn (ca. 90 sm) von "Grenada" nach "Isla Iguana" im Archipel "Los Testigos" Die wenigen Einwohner der Inselgruppe leben auf der Insel Iguana, auf der es auch eine Station der venezolanischen Küstenwache "Guarda Costa" gibt, bei der wir uns anmelden. Direkt am Strand stehen zwischen Palmen einfache buntbemalte Holzhäuser. Abends spielt sich das Leben auf dem Vorplatz ab. Die Männer reparieren die Fischernetze und die Frauen fertigen bunte Hängematten, die sie auch zum Verkauf anbieten. Die Playa Chiquita liegt vor einem kleinen Fischerdorf und falls wir mal selbst keinen Fisch gefangen haben, besuchen wir die Einheimischen und grillen mit ihnen am Naturstrand.

- Segeltörn (ca. 1 sm) von der "Isla Iguana" nach "Isla Testigo Grande".
Wir ankern in der Balandra Bay auf Testigo Grande am Fuße einer ca. 50 Meter hohen schneeweißen Sanddüne.
Vorschlag: Wanderung auf den Gipfel der Sanddüne (2 Schritte vorwärts - einer zurück, wie im Tiefschnee). Am "Gipfel" belohnt der Ausblick über die Riffe und die vielen Farben des Meerwassers. An der Ostseite ist ein mehrere hundert Meter langer Sandstrand mit vielen romantischen kuscheligen Lauben. Hier ist man absolut ungestört. Der wunderschöne Naturstrand ist mit tausenden von schwarzweißen Schneckenhäusern übersäht. Die Schnorchler unter uns "ernten" die wohlschmeckenden Meeresschnecken. Unsere Köchin bereitet daraus eine würzige Suppe. Wer fit genug ist, macht dann noch einen Gipfelsturm. Die großartige Aussicht vom Leuchtturm von Testigo Grande belohnt die einstündige "Fitnesstour" über den steilen Pfad auf den 265 Meter hohen Inselberg.
In der Tamarindo Bay wohnt unsere Fischerfamilie Xuxa. Mit ihnen oder einem Kollegen gehen wir gerne auf Lobsterfang (die Schonzeit beachten wir). Gemeinsam ziehen wir die prall gefüllten Reusen hoch und grillen die "Beute". Falls er an diesem Tag keine Lust zum Fischen hat, besuchen wir Benjamin. Wenn der lokale "Chefmechaniker" gerade mal keine Outboards repariert, veranstaltet er vor seine Hütte am Strand Grillparties bis zum Morgengrauen mit wohlschmeckenden Fischen und Lobster. Die untergehende Sonne, ein kühles Bier und chilenischer Rotwein, life gesungene lateinamerikanische Lieder und die roh gezimmerten Tische und Bänke geben ein unvergessliches Inselflair. (Mückenspray mitnehmen) obwohl die angezündeten Kokosnussschalen einen guten Schutz abgeben.
Der nächste Ankerplatz vor der ruhigen Playa Real liegt direkt vor dem weißen Natursandstrand mit Palmen und grünem kristallklarem Wasser.

- Segeltörn (ca. 100 sm) von "Los Testigos" nach "Trinidad"
Geheimnisvolles Trinidad:
Die Yacht ankert in Chaguaramas, dem größten Yachthafen der Südkaribik mit ca. 1.500 Privatyachten. Hier ist das Zentrum aller Fahrten- und Weltumsegler. Spannende Erzählungen und unglaubliche Geschichten hört man hier bei einem „Carib“, dem auf der Insel gebrauten local beer.
Tauchen wir ein in die exotische und preiswerteste Insel der Karibik mit den freundlichsten Bewohnern. (ca. 40 % indische Bevölkerung).

Vorschlag: Machen wir eine Inselrundfahrt durch den Tropenwald und besuchen wir das „Asa Wright Center“, einen 74 ha großen Naturschutzpark.
Bei einem köstlichen kreolischen Menü und einer Tasse echtem Kokosnusskaffee im Herrschaftshaus der Plantage und einer geführten Wanderung durch den Park, erleben wir Natur pur.
Anschließend machen wir eine Bootsfahrt durch den „Caroniswamp“, den Mangrovensümpfen mit Alligatoren, weißen und scharlachroten Ibissen und Riesenschlangen die in den Bäumen hängen. Im Dschungel Trinidads finden wir noch zahlreiche Vogelarten wie den Tukan, Ibis, Papageien, Kolibris, Flamingos sowie Gürteltiere, Ozelots, Anakondas, Krokodile, Riesenschildkröten, Brüllaffen und die schönsten Schmetterlinge.

Vorschlag: Fahrt zum Pitch Lake: Der „Pitch Lake“ ist der größte natürliche Asphaltsee der Welt. Hier quillt aus einem riesigen Krater hochwertiger Asphalt aus dem Erdinneren, der auch nach Europa exportiert wird.

Trinidad ist berühmt für die Steelbands mit klingenden Namen wie „Desperados“, „All Stars“, „Invaders“. Die Instrumente werden hier noch aus alten Ölfässern und Radnaben selbst gefertigt. Der berühmte Carneval hat hier seinen Ursprung – eine Woche wird in den Straßen Tag- und Nacht gefeiert und getanzt – und wir sind mitten drin. Im Queens- und im Savannah Park findet die jährliche Weltmeisterschaft für die Musik- und Tanzgruppen statt.

Vorschlag: Höhlenwanderung - (nach Anmeldung bei der "Chaguaramas Development Authority". Auf der Fledermausinsel schwimmen wir umgeben von flatternden Fledermäusen in einem glasklaren Höhlensee einer Tropfsteinhöhle. Am Berggipfel stehen noch amerikanische Kanonen aus dem 2. Weltkrieg.

- Segeltörn zur Leprainsel.
Hier finden wir eine im Urwald versunkene Stadt - mit seit 20 Jahren verlassenen Häusern, Kloster, Kirchen, Hindutempel, Nonnenfriedhof, eingerichteter Apotheke, Leichenkühlhaus...Aber keine Angst – die einzige Ansteckungsgefahr – ist die Liebe zu diesem Inselparadies.

Falls noch Zeit bleibt:
- Segeltörn mit Hochseefischen entlang der Küste Trinidads zur „Scotland Bay“ und weiter zur „Maracas Bay“,
einer ca. 2 Kilometer langen palmenumsäumten Bucht mit Sandstrand im Norden der Insel.

Rückflug von Trinidad. Ankunft in BRD, A, CH am nächsten Nachmittag

TAUCHEN in Margarita, Venezuela

Der österreichische Schiffseigner segelt seit 11 Jahren in der Karibik und hat mit vielen Tauchschulen Sonderpreise vereinbart.
Er kennt die Inselwelt und wir sind bei vielen Einheimischen willkommene Gäste!

Manche Törns werden von unserem erfahrenen deutschsprachigen Skipper geleitet
Er ist auch Divemaster und begleitet dich beim Tauchgang zu den schönsten Korallenriffen und Wracks im kristallklaren Wasser der Karibik.

6 Stück 12 Liter Tauchflaschen mit INT Anschlüssen, Bleigürtel und Tauchkompressor sind an Bord der SY Barbarella.
Wir kennen einige der lokalen Tauchschulen auf den Inseln sehr gut und raten zu Tauchgängen mit den ortskundigen Guides.
Die Taucherlebnisse sind mit Führern schöner und sicherer. (Strömungen bis zu 4 Knoten).
Unsere Taucher werden zumeist direkt vom Schiff abgeholt (teils sehr günstige Sonderpreise speziell für unsere Crewmitglieder)

Ein Angebot von
Barbarella Yachtcharter
A-9560 Feldkirchen

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