|
Bei der Flugbuchung sind wir gerne behilflich.
Segeltörnbeginn ist in Porvenir (St. Blas Islands) Der Skipper holt die Crewmitglieder am Flughafen in Porvenir ab.
Geplanter Törnverlauf: (Mit vorgeschlagenen Landausflügen - Abweichungen sind möglich). Flug-Ankunft in Panama am Flughafen "Panama City - Bay County International Airport" (PTY) . Ca. 30 min. Taxifahrt zum lokalen Albrook Flughafen. Vom Albrook Airport gibt es täglich mehrere Flüge nach Porvenir auf den KUNA YALA - St. Blas Inseln um ca. 37,00 US Dollar. z. B mit www.panamaaircraft.com oder mit www.aeroperlas.com
Der Segeltörn endet ca. 2 Wochen später in Colon (Panama Canal Yacht Club). Von dort kurze Taxifahrt zum "Panama City - Bay County International Airport" (PTY)
Segeltörn (ca. 2 Wochen) zu den schönsten St. Blas Inseln vor der Küste Panamas und zum Panama Kanal
Die 365 Inseln im Archipel von San Blas sind seit 1938 ein autonomes Indianer- Territorium. Der Marinepark von Kuna Yala ist ein Naturschatz oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche.
Diese Inseln liegen vor dem Festlandgebirge, "Cordillera de las Blas" diese Höhenzüge sind ein noch fast unerschlossenes Wandergebiet. Mit den Kuna Yala Indios im Einbaum auf Dschungelflüssen paddeln, Teilnahme an Stammesriten, Hochseefischen...
Die Inseln haben exotische Namen wie Mulatupu, Achutupi, Nargana, Ustupu, Wichubhuala, Nalunega, Tikantik und tragen schwer an den unzähligen Kokospalmen.
Sie sind umrundet von Korallengärten, Riffen und "Südseelagunen". Jeder Ankerplatz ist wunderschön und man springt von Bord ins Paradies.
Nachstehender Törnplan und die vorgeschlagenen Ausflüge sind nur ein Überblick. Es können nicht auf allen Törns alle Inseln und Buchten angelaufen werden - es sind einfach zu viele! Die Route ist auch abhängig von der Windrichtung, dem Wetter und den Wünschen der Crew. (Viel baden oder mehr segeln)
Die meisten der 365 Inseln sind unbewohnt und jeder Segler findet sein "eigenes Paradies". Z. B. die Islas Robeson, ca. 2 Segelstunden entfernt werden von einigen wenigen Indianerfamilien bewohnt. Sie sehen uns schon von Weitem und paddeln uns in ihren Kanus (Kayokos) entgegen und bieten uns Molas, Fisch, Muscheln und Krabben an. Im Tauschverfahren geben wir ihnen dafür Reis, Zucker und Mehl.
Die Bewohner sprechen einen alten indianischen Kuna Dialekt. (Engl. und Span. wird mancherorts verstanden). Die Frauen tragen traditionelle farbenfrohe Kleider in den Farben orange und gelb. Sie sind bestickt mit den weltberühmten Regenbogenmustern (Molas). Sie schmücken sich mit "Uinnis", das sind Bänder die sie um die Schenkel und Arme wickeln - fehlen darf natürlich auch der Goldring durch die Nase nicht. Wir fahren mit dem Schlauchboot an Land und sind sofort umringt von den vielen Kindern die uns den "Ort" zeigen wollen. Die Häuser sind sehr spartanisch eingerichtet mit wenig Möbeln und Hängematten. Die Hütten haben Bambuswände und sind mit Palmwedeln gedeckt. Die Bekleidung hängt an den Dachbalken, da ist es schön luftig.
VORSCHLAG: Fahrt mit den Einheimischen in ihren Segelkanus in das Flussdelta des Rio Mandinga. Wir kommen uns vor wie Forscher die von Indianerführern in den Urwald gebracht werden. Es ist ein unglaubliches Erlebnis. Die Wasserstraßen werden immer enger. Über eine schmale Lehmtreppe kommen wir vorbei an Bananenpflanzen, Kokosnusspalmen, Kakaopflanzen zu einem Friedhof mit Lehmhügeln. Die Grabbeigaben liegen obenauf - das Essgeschirr, Töpfe und bunte Stoffe.
Segeltörn von der Isla Porvenir zur Isla Perro in den Lemmon Cays - Palmen, Sand und glasklares Wasser. Wir ankern vor einem Wrack - Halb über und halb unter Wasser liegt dieses alte Schiff zur Besichtigung. Die nächsten Inseln liegen so nahe dass man hin schwimmen kann (z. B. zur Insel Niadup). Nur wenige 100 Meter weiter fahren wir mit dem Schlauchboot zu den anderen Inseln der Lemmon Cays. (z. B. Kagandup, Gallo Cay, Iskardup, Koledup, Kuarsudup, Miriadup, Naguarchidup, Mandaraya, Gallo Cay.
Segeltörn von der Isla Perro durch den Eden Channel zu den Cayos Chichime Inseln Wir gehen Anker auf und segeln zu den Cayos Chichime. Die Einfahrt in dieses gegen Wellen geschützte Riffgebiet ist spannende und eine navigatorische Herausforderung. Das spiegelglatte klare Wasser in der Lagune belohnt uns für den Mut. Diese Cayos sind Inselwinzlinge und über und über mit Kokospalmen bewachsen. Unter Wasser leben Riesenlobster und Krabben. Die lokalen Fischern grillen die schönsten Exemplare für uns. Auf Uchutupu Pipigua und Uchutupu Dummat werden wir wieder von den Indianern zum Tauschhandel eingeladen. Sie sind alle überaus freundlich und wir fühlen uns wohl in ihrer Mitte.
Segeltörn von den Cayos Chichime vorbei an zwei Riffen nach Acuadup Diese Insel liegt direkt am panamesischen Festland. Die Indios paddeln zum nahe gelegenen Fluss um Süßwasser zu holen und um ihre Felder zu bestellen. Bei unseren Besuchen waren wir immer das einzige Schiff vor Anker und wir sind von mind. 6 - 8 Holzkanus mit zahlreichen bunt bekleideten Indios umlagert die unsere große Yacht bestaunen. Ihre Hütten sind aus Zuckerrohr und Palmwedeln gefertigt und ein Spaziergang durch die "Gassen des Ortes" sind ein unvergessliches Erlebnis.
Segeltörn von Acuadup zu den Isla Carti Wir ankern vor Carti Sugdup und fahren gemeinsam mit 2 Indios in einem kleinen Boot zu den anderen Inseln der Carti Insel-Gruppe. Nur die Einheimischen wissen wie man geschickt zwischen den Riffen zu den kleinen Inseln kommt. Diese Inseln sind so dicht mit Palmhütten "bebaut, dass man nur Einzeln durch die "Strassen" kommt. (z. B. Isla Coiba, Carti Yandup, Carti Tupile, Esmedup).
Segeltörn von den Isla Carti nach Nalunega Wir ankern in der großen Lagune und fahren mit dem Beiboot zum Strand. Bei unserem letzten Besuch haben wir uns mit dem "Insel-Chief" (Bürgermeister) angefreundet. Wir sind immer zum gemeinsamen Abendessen mit Fisch, Lobster und Muscheln eingeladen. Wir bringen die Beilagen wie Reis, Nudeln und Gewürze und ausreichend Getränke für den ganzen Familienclan mit. Wir werden belohnt mit einem Blick auf unsere Segelyacht und die dahinter untergehende Sonne. Wir speisen mit dem "Gemeinderat", stillenden Müttern, Künstlern und vielen Kindern zusammen. Über uns Leguane in den Bäumen und auf den Hütten. Im Meer badet freilaufend das "Weihnachtsschwein" der Familie.
Segeltörn von Nalunega zu den Hollandes Cays. Wir ankern vor Palmeninseln wie Acuakargana, Waisaladup, Miriadup und Miriadiadup. Schwimmen, Schorcheln und die Seele baumeln lassen..... und abends beim Sundowner Cocktail an Bord genießen wir die Kulissen dieses Paradieses.
Am nächsten Tag geht´s zu den nahe gelegenen Inseln wie Korbiski, Wichuhuala, Mamitupu und zum Ausklarieren wieder nach Porvenir.
Segeltörn von den KUNA YALA Inseln entlang der Küste Panamas zur Bucht "Nombre de Dios". Wir ankern vor einem Sandstrand im Osten und einem "Edelriff" im Norden. Die Unterwasserwelt ist hier so intakt, wie man sich das nur vorstellen kann. Die Korallen und die bunten Fische leuchten in allen Farben.
Segeltörn zur "Costa Arriba". Wir ankern vor der Bilderbuchinsel "Isla Grande" mit ihren wunderschönen Stränden und bunten Kneipen mit Reggaemusic. Hier gibt`s Restaurants, Taxiboote und Tourismus für die reicheren Bewohner Panamas und natürlich für uns!
Segeltörn zum historischen Hafenstädtchen "Portobelo" mit alten spanischen Befestigungsruinen vor einer malerischen Bucht. Im Fort "Santiago de la Gloria" waren die grossen Gold- und Silberdepots der Eroberer.
Nationalpark Portobelo: Teilweise noch ursprünglicher undurchdringlicher tropischer Urwald und Mangrovenwälder an der Kueste. Der Ort Portobelo war ein bekannter Umschlagplatz für Gold- und Silberbarren. Engländer und Spanier bekämpften einander über Jahrhunderte. Zeugnis dafür sind die alten Befestigungsanlagen mit den weitreichenden Kanonen wie das Fort San Fernando auf den Hügeln. In der Kirche Iglesia de San Felipe ist die berühmte Statue des "Schwarzen Christus".
Segeltörn nach Colon und zur Einfahrt in den Panamakanal Der Ankerplatz wird von der Kanalbehörde im Funkverkehr geregelt und wir ankern auf den sogenannten "Flats". Mit dem Beiboot fahren wir zum sehr alten "Panama Canal Yacht Club".
Der Segeltörn endet in Colon.
Taxifahrt zum "Panama City - Bay County International Airport" (PTY) und Rückflug nach Europa
|