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1. Tag: St. Lucia: Wir ankern in der traumhaft schönen Rodney Bay unterhalb von "Fort Rodney" und genießen den ca. 2 Kilometer langen Sandstrand der "Reduite Beach". Am Strand ist die "Spinnakers Beach Bar" mit den besten Cocktails. Nach "one drink too many" kann man sich im kristallklaren Wasser abkühlen.
Vorschlag: In "Gros Ilet", einem kleinen Ort an der Rodney Bay findet jeden Freitag Abend, das "Jump Up" statt. Die Straßenparty mit Barbecue und local food erfüllt den ganzen Ort. Auf jeder Kreuzung treten andere Künstler auf. Tanzen wir die "halbe" Nacht mit den schwarzen Bewohnern gemeinsam zu Soca, Reggae und Calypso Live Music. Besonders beliebt sind die sogenannten "Befruchtungstänze", sie werden meist zu Dritt getanzt, aber das muss man selbst erleben. Nachts erfolgt in dieser Bucht die Rückfahrt zum Schiff mit dem Wassertaxi. Man ist zeitlich unabhängig und der Skipper kann seine Ruhezeiten einhalten.
Jeden Mittwoch Abend ist ein Besuch im "The Lime" angesagt. Live Musik und Tanz bis in die Morgenstunden. Live Entertainment gibt´s auch St. Lucias bekanntesten Nachtclubs "Indies" und im "The Late Lime". Im "Shamrocks Pub" kann man ausgezeichnet essen und jeden Mittwoch Abend ist hier Jazz Live Musik. Samstag Nacht ist "Dancing Night".
Im Dezember kommt in der Rodney Bay die ARC Regatta (ca. 200 Yachten) für Fahrtensegler und Regattaboote an. Sie beginnt in Gran Canaria und führt über den Atlantik nach St. Lucia. Die Siegerehrung ist in der Rodney Bay Marina.
- Segeltörn zur Marigot Bay die auch den Regisseur von „Dr. Doolittle“ verzaubert hat, und den Film in dieser Originalkulisse drehte. In JJ`s Mangroven Bar mitten im Urwald aus Luftwurzeln, dort wo man eigentlich nichts mehr vermutet gibt`s plötzlich ein High Speed Internet Cafe.
-Segeltörn von St. Vincent nach St. Lucia zum wohl spannendsten Ankerplatz zwischen den steil abfallenden Piton-Bergen.
Genießen wir den Strand und die Bar eines der schönsten und teuersten Hotels – dem Jalousie Cove Resort. Taxi-Ausflug durch den Regenwald zum noch tätigen „Drive In“ Vulkan mit seinen heißen Schwefelquellen und zu einem Naturpark mit Wasserfall.
- Segeltörn von der Marigot Bay nach St. Vincent Aus großer Entfernung sehen wir bereits den hoch aus dem Meer aufragenden Felsen "Duvernette Island". Auf seinem Gipfel stehen noch mehrere Kanonen aus der englischen Kolonialzeit. Der Aufstieg ist beschwerlich und nicht ungefährlich. Der Ausblick vom Gipfel belohnt jedoch die Mühen. Es ist fast unvorstellbar wie man die schweren Kanonen und die Munition auf den Berg geschafft hat.
Die Yacht liegt sicher an einer Mooring von "Charly Tango". Er organisiert auch gerne Inselrundfahrten und bietet günstige Taxidienste in die Hauptstadt Kingstown. Hier gibt es noch ursprüngliches Leben. Der Fischmarkt und der Obst- und Gemüsemarkt mit seiner riesigen Auswahl sind sehenswert. Auf St. Vincent wurden auch die spannenden Szenen des Films "Fluch der Karibik" gedreht. An der Westküste besuchen wir die Filmkulissen der "Filmhauptstadt" "Port Royal".
- Segeltörn von den Tobago Cays via Mustique nach Bequia. Die Admirality Bay auf Bequia mit hunderten Yachten ist ein beliebter „In“ Treffpunkt für Segler. In der „Whaleboner Bar“ besteht die Bartheke aus einem Walfisch Kieferknochen von mehreren Metern Länge und man sitzt auf Walwirbel-Barhockern. Auf Petit Nevis wurden die Wale zerteilt und man findet noch heute Walskelette.
- Segeltörn von Bequia nach Mustique oder nach Canouan (Option je nach Windrichtung). Mustique ist die Privatinsel der Reichen und der Schönen. Hier finden wir Häuser von David Bowie, Mick Jagger, Raquel Welch, Prinzessin Margarete ... Eine Inselrundfahrt im offenen „Pick up“ zu den Häusern und zur Maccaroni Beach ist ein Erlebnis. In „Basils Bar“ kann man manchmal den Popgrößen zuprosten. Ende Jänner/Anfang Februar findet hier immer das berühmte "Mustique Blues Festival" mit Popgrößen wie Dana Gillespie, Zach Prather, Little Jenny, Earl Green und Big Joe Louis statt.
- Segeltörn von Mustique nach Canouan. Vorschlag: Wanderung auf den Bergrücken (wunderbare Aussicht auf die umliegenden Inseln. Grillhühnchen "auf die rustikale Art" in einer Einheimischenkneipe die wir gut kennen. Danach nehmen wir einen Cocktail im stilvollen Strandrestaurant. Hier haben wir einen tollen Blick über die Bucht und unsere Yacht Barbarella. Sie ist in fast allen Buchten das größte Segelschiff.
- Segeltörn von Canouan zu den Tobago Cays Diese unbewohnten Inseln mit ihren winzigen Palmenstränden und den Korallenriffen sind die schönsten Postkartenmotive der Karibik. Schnorchler und Taucher finden hier ein Paradies. Auf der kleinen Insel Petit Tabac wurden Filmszenen zum Piratenfilm "Fluch der Karibik gedreht - Fahrt mit den lokalen Fischern durchs Riff - nach Petit Tabac auf Wunsch. Abends grillen wir meist (wir beachten die Schonzeiten) am Sandstrand die frischesten Fische und Langusten gemeinsam mit den schwarzen Fischern. Die Füße im Sand und ein Glas guten Rotwein in der Hand da denkt man nicht mehr an daheim.
- Segeltörn von den Tobago Cays nach Mayreau. Wir ankern in der Saline Bay - einem ca. 800 Meter langen Sandstrand an dem die schwarzen Bewohner Grillpartys am Strand anbieten. Die Fische, Lobster, Meeresschnecken und „Chicken“ schmecken köstlich und werden auf kreolische Weise zubereitet. Der Strand ist vom Feinsten und in ca. 7 Meter Wassertiefe liegen die schönsten orangefarbenen Seesterne. Vor der Bucht liegt in ca. 13 Meter Tiefe das brit. Kanonenboot „Purina“.
Am nächsten Tag wandern wir zum kleinen Ort am Berggipfel, von dem man einen herrlichen Blick auf die Tobago Cays hat, und weiter zur wohl schönsten Bucht, der „Salt Whistle Bay“. Im Palmenhain versteckt liegt liebevoll angelegt, das Salt Whistle Bay Resort mit hervorragender Küche. Am Abend ist ein Besuch in Roberts "Rasta-Bar" mit ursprünglicher kreolischer Küche ein unvergesslicher Höhepunkt. Bei Reggae und Soccamusic tanzt er mit uns (besonders den weiblichen Crewmitgliedern) die heißen Rhythmen der Karibik.
- Segeltörn von Mayreau nach Union Island. Unser Törn führt uns weiter nach Union Island wo wir mit unserer Yacht einklarieren. Hier ankern wir in dem berühmten Clifton Harbour, der als einziger ein halbmondförmiges Korallenriff mitten im Hafenbecken hat. Vor einem Restaurant ist in greifbarer Nähe ein Pool mit beeindruckenden aber harmlosen „Ammenhaien“. Die Meeresschnecken im „Lambi's“ sind ausgezeichnet.
- Segeltörn von Union Island nach Palm Island Zum Greifen nahe liegt die Postkarteninsel Palm Island, die mit ihren unzähligen Palmen, dem weißen Sandstrand und dem kristallklaren 30 Grad warmen Wasser zum Baden einlädt.
- Segeltörn von Palm Island nach (PSV) Petit St. Vincent. Diese winzige Insel beherbergt nur eine Hotelanlage und davor liegt ein kleiner ca. 50 qm großer Sandhügel im Wasser mit nur einem Palmensonnenschirm - Traum-Fotomotiv.
- Segeltörn von (PSV) Petit St. Vincent nach Petite Martinique. Von hier segeln wir weiter nach Norden zur "Schmugglerinsel" Petite Martinique. Einige der Bewohner verdienen noch heute ihr Geld mit Fahrten zu den entlegenen Zollfreihäfen der Karibik um dort Schnaps, Rum und Zigaretten einzukaufen. Diese "heiße" Ware wird dann an Segler in der Südkaribik zu moderaten Preisen wieder heimlich verkauft.
-Segeltörn von Petite Martinique über Carriacou nach Sandy Island. In Carriacou besuchen wir die "Hauptstadt" Hillsborough die noch nicht von Touristen erobert wurde und deshalb das ruhige Leben der Bewohner widerspiegelt.
- Segeltörn entlang der Westküste Grenadas über Mabouya Island und Ile de Ronde an die Südküste von Grenada. Wir segeln entlang der Westküste Grenadas über die Ile de Ronde und Mabouya Island und ankern vor Sandy Island. Diese kleine romantische Insel verzaubert uns mit ihrem weißen Sand und den Kokospalmen. Auf Sandy Island und Mabouya Island finden Schnorchler und Taucher ein Unterwasserparadies, wie es auch in vielen Tauchguides ausführlich beschrieben wird.
Grenada: Besichtigung der Hauptstadt St. George's. Ein Spaziergang entlang des Innenhafens (Carenage), dem alten Hafenviertel mit seinen pastellfarbenen Kolonialbauten und ein Aufstieg zu Fort George lohnt sich.
Wir ankern direkt an der Grande Anse. Das ist der längste Sandstrand (ca. 4 km). Das winzigen "Coconut Beach" Restaurant gehört Dennot Mc Intyre. Die Tische stehen romantisch unter Palmen direkt am Strand. Hier treffen wir oft den alten Calypsosänger "Joseph". Er verwöhnt uns mit den schönsten Calypso Songs, während wir bis zum Hals im kristallklaren, fast 30 Grad warmen Meerwasser stehen und unseren Local Rumpunch genießen.
Besuchen wir gemeinsam auch die Märkte wie z. B. der Fischmarkt am Außenhafen, wo die frischesten Fische um ca. 2,30 $ pro Pfund verkauft werden. Am Gewürzmarkt duften Zimt, Nelken, Muskat und manchmal auch der Geruch von Marihuana. Eine Inselrundfahrt mit einem Kleinbus (Preise gut verhandeln) führt zu Gewürzplantagen, Rumfabriken, Wasserfällen, Vulkankrater und durch den Regenwald.
Zum Mekka der Hochseeangler wird die Insel Grenada Ende Jänner für Teilnehmer von mehr als 10 Nationen. Hier findet das "Spice Island Billfish Tournament" statt. Das ist der Wettkampf um den größten Blue Marlin, Thunfisch oder Fächerfisch. Die Fische werden meist nur fotografiert und wieder freigelassen. Nur die rekordverdächtigen kommen an die Waage.
Das unglaublichste Essen erlebt man bei "Patrick". Sein Lokal ist völlig unscheinbar und versteckt hinter dem Hafen. Sein "normales Menü" beinhaltet Suppen, 6 - 7 verschiedene Vorspeisen, 6 - 7 verschiedene Hauptspeisen, Beilagen ohne Ende, Desserts und dann noch einen höllischen Schnaps aus einer Riesenflasche deren Inhalt man zwar sieht, aber besser nicht erkennt. Man kann mit gutem Gewissen sagen - das mit Abstand beste Essen in Grenada. Wenn man nach diesem ausgedehnten Mahl noch gehen kann, besucht man schräg gegenüber "Mary´s Hafenkneipe". Das beschreibe ich hier nicht, das kann man nur erleben.
Ende Jänner erleben wir hier das "Grenada Sailing Festival". Nach den Regattafahrten steigen jeden Abend Partys mit Steelbands, Trommeln und Reggae. Mitte August sind wir mitten im "Grenada Carneval". Wer will kann sich maskieren und mit den Local Mas Bands mittanzen oder sich im Festzug treiben lassen. Die Instrumente werden noch aus alten Ölfässern und Radnaben selbst gefertigt. Der Carneval erinnert an die Abschaffung der Sklaverei.
Rückflug von von Grenada
TAUCHEN in St. Lucia, Grenada, St. Vincent & Grenadinen Inseln:
6 Stk. 12 Liter Tauchflaschen mit INT Anschlüssen, Bleigürtel und Tauchkompressor sind an Bord der SY Barbarella. Der österreichische Eigner segelt seit 11 Jahren in der Karibik. Er kennt alle Inseln und wir sind bei vielen Einheimischen willkommene Gäste! Manche Törns werden von unserem erfahrenen deutschsprachigen Skipper geleitet Er ist auch Divemaster und begleitet dich beim Tauchgang zu den schönsten Korallenriffen und Wracks im kristallklaren Wasser der Karibik.
Wir kennen die lokalen Tauchschulen auf den Inseln gut und die Taucherlebnisse sind mit den lokalen Guides schöner. Unsere Taucher werden zumeist direkt vom Schiff abgeholt (teils sehr günstige Sonderpreise speziell für unsere Crewmitglieder)
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