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Im Jahre 1492 hatte Kolumbus bei seiner ersten Reise im heutigen Haiti den ersten Stützpunkt La Navidad gegründet. Als er ein Jahr später aus Spanien hierher zurückkehrte fand er diesen Ort zerstört vor und seine Gefolgsleute waren sämtlich getötet worden. Daraufhin gründete er weiter östlich an einer schön gelegenen Bucht eine Siedlung, die nach der spanischen Königin La Isabela benannt worde. Leider ist von dieser Siedlung, die bereits 1489 zu Gunsten von Santo Domingo wieder aufgegeben wurde, heute nicht mehr viel zu sehen. Grundrisse der ehemaligen Kirche und einige Mauern, die zu dem Haus von Kolumbus gehören sollen, sowie das Grab eines Spaniers sind zu besichtigen. In einem kleinen Museum sind Gegenstände aus der damalige Zeit zu betrachten.
Oberhalb der Ausgrabungsstätte steht der Templo de las Americas, eine Kirche, die 1990 im Kolonialstil errichtet wurde. Hier soll im Jahre 1494 die erste Messe gelesen worden sein.
La Isabela erreicht man von Impert über eine Straße, die durch eine Savannenlandschaft führt.
 Bei der Fahrt muss man damit rechnen, dass immer wieder Tierherden über die Straße getrieben werden.
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