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Die Dominikanische Republik umfaßt mit einer Fläche von 48442 km² gut zwei Drittel der Insel Hispaniola, die nach Kuba die zweitgrößte Insel der Karibik ist. Die Nordküste wird vom Atlantik und die Südküste vom Karibischen Meer umspült.
Die Geografie der Dominikanischen Republik ist sehr facettenreich; sie reicht von den weißsandigen Stränden, den tropischen Regenwäldern, wüstenähnliche Gebiete bis hin zu den hohen Bergketten im Landesinnere. Der höchste Berg der Karibik, der Pico Duarte hat eine Höhe von 3175 m und liegt im zentralen Hochland.
Fährt man durch das äußerst fruchtbare Cibao-Tal (von hier stammen die meisten Agrarerzeugnisse) Richtung Westen, so gelangt nach kurzer Zeit in eine Wüstenlandschaft; außer Kateenwäldern findet sich hier kein Bewuchs mehr (Straße nach Monte Cristi). Die Halbinsel Samaná dagegen ist von sattgrünem Regenwald bedeckt. Der Osten der Inseln ist sehr trocken und so ist hier die Landschaft auch äußerst karg. Hier befinden sich einige der schönsten Strände der Dominikanischen Republik. Wer seinen Urlaub in Punta Cana verbringt braucht sich vor Regentagen nicht zu fürchten.
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