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Flugzeug: Unter anderem bietet Air Santo Domingo einen regelmäßigen Flugverkehr zwischen den Flughäfen der Dominikanischen Republik an. Weitere kleinere Fluggesellschaften steuern mit kleinen “Lufttaxen” abenteuerlich wirkende Flugplätze an. Die Tickets sind sind übermäßig teuer.
Bus: mit den klimatisierten Bussen der beiden großen Busgesellschaften Caribe Tours und Metro Tours gelangt man komfortable und sicher von einem größeren Ort in den anderen, wobei die Preise hierfür noch recht günstig sind. Guaguas sind kleine Busse, die schwer als öffentlicher Bus zu erkennen sind. Der Schaffner steht meist an der geöffneten Schiebetür und gestikuliert einem zu. Durch Winken stoppt man den Bus dort wo man sich gerade befindet. Es gibt keine Fahrpläne oder Bushaltestellen, Guaguas machen selbst auf der Autobahn eine Vollbremsung, um Sie mit an Bord zu nehmen. Eine Fahrt in diesen immer überfüllten, von Merengue-Musik erfüllten Mini-Vans ist ein wahres Erlebnis. Achten Sie nicht zu sehr auf den technischen Zustand des Gefährts.
Sammeltaxi: Die völlig überfüllten, meist in schlechten Zustand befindlichen Sammeltaxen fahren in den größeren Städten. In Santo Domingo erkennt man Sie unter anderem daran, dass die seitlichen Türen fehlen. Der Fahrpreis ist sehr günstig, jedoch ist es schwer für einen nicht Eingeweihten das richtige Taxi für die gewünschte Strecke zu finden.
Taxi: unbedingt vor der Fahrt den Fahrpreis aushandeln.
Motoconcho: ob in größeren oder kleineren Dörfern, man sieht sie überall im Ortszentrum auf Kundschaft warten; meist junge Männer mit Motorrädern, die man für eine kurze Fahrt im Ort anheuert. Dieses günstige Taxi auf zwei Rädern transportiert oft bis zu 4 Personen auf einmal.
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