Urlaub in der Karibik
Dominikanische Republik

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Verkehr, Transport und Straße

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Verkehr, Transport und Straßen

Dominikanische Republik: Straße in Santo Domingo

An den karibischen Fahrstil in der Dominikanische Republik muss sich der Besucher erst gewöhnen. Zwar gibt es wie überall in der Welt Verkehrregeln, aber man hält sich nicht daran. Es wird vor Bergkuppen überholt, den langsam auf der linken Seite der Autobahn Fahrende wird kurzerhand rechts überholt und in der Einbahnstraße kommen einem plötzlich eine Horde Mopedfahrer entgegen. Rote Ampeln werden missachtet und Blinker werden grundsätzlich nicht benutzt. Dennoch ereignen sich wenige Unfälle. Jeder am Straßenverkehr Beteiligte ist voll bei der Sache: Ziel ist es den Verkehr am laufen zu halten, da stören oft die Verkehrsregeln.Dominikanische Republi
Fährt man als Gast aufmerksam und ruhig, so dürfte man nach einer Eingewöhnungsphase keine Probleme haben. Und das Land mit dem eigenen Wagen zu erkunden ist immer noch der beste und schönste Weg.

Hier einige Hinweise, die aus unserer Erfahrung mit dem Verkehr in der Dominikanischen Republik entstanden sind:

  • In der Dominikanischen Republik gilt Rechtsverkehr, trotzdem wird man auf mehspurigen Straßen rechts überholt
  • Höchstgeschwindigkeiten: Autobahnen 80 km/h, Ortschaften 40 km/h, ansonsten 60 km/h
  • Autobahnen: die Autopista Duarte verbindet den Süden mit dem Norden. Auch wenn diese Straße breit und gut ausgebaut ist, unbedingt die Höchstgeschwindigkeit einhalten: Fahrzeuge, Personen oder Tiere kreuzen die Autobahn!
  • Schlaglöcher sind groß und kommen unerwartet, selbst auf ansonsten gut ausgebauten Straßen. Dies ist einer der Grunde, warum wir raten bei Einbruch der Dunkelheit wieder zu Hause zu sein
  • Dunkelheit: Motorräder und Fahrräder haben wohl grundsätzlich keine Heckbeleuchtung. Auf dem Lande muss man dazu mit Personen auf der Straße rechnen; es gibt keine Fußwege.
  • Auf dem Lande und in der kleineren Städten, durch die man als Tourist kommt kann man relativ entspannt fahren, die großen Städte wie Santo Domingo und Santiago de los Caballeros sind nur etwas für den erfahrenen Autofahrer. Fahranfänger sollten hier nicht fahren
  • Straßenschilder sind selten und meistens sehr versteckt. Unbedingt eine gute Straßenkarte mitführen. Bei der Routenplanung beachten, dass die Straßen nicht unbedingt so groß sind wie eingezeichnet. Besonders in den gebirgigen Gebieten wird aus einer Asphaltstraße dann doch plötzlich eine Urwaldstraße mit roter Erde. Abenteurer, die hier durch wollen müssen mit einem Geländewagen unterwegs sein.Dominikanische Republik: Landstarße bei Constanza
  • Tiere: immer wieder muss man damit rechnen, dass Tiere über die Straße getrieben werden, dieses kann den Zeitplan durcheinanderbringen.
  • Tourenplanung: immer mehr Zeit für die Fahrt einplanen als man sonst gewohnt ist. Obwohl viele Straßen gut ausgebaut sind, kommt man nur sehr langsam vorwärts
  • Tanken: Benzin ist noch relativ günstig. Die Preise an der Tankstelle beziehen sich auf Gallonen. Immer einige Liter in Reserve im Tank behalten. Tankstellen könnten früh schließen oder haben am Wochenende gar ganz geschlossen. In einigen Gebieten in denen es kein ausreichendes Netz an Tankstellen gibt, wird Benzin an der Straße verkauft: abgefüllt in kleine Flaschen und Kanister
  • Mietwagen: möglichst vor der Reise ordern, da man im Gegensatz zur Anmietung in der Dominikanischen Republik mit Vollkasko buchen kann. Geländewagen sind sinnvoll, jedoch leider selten und recht teuer. Die Mietwagenpreise liegen über dem internationalen Durchschnitt. Bei der Buchung fragen, ob Kreditkarte und Internationaler Führerschein erwartet wird. Das Mindestalter des Fahrers ist oft auf 25 Jahre festgelegt. Bei der Übergabe des Mietwagen genau auf Mängel achten.
  • Wer mit dem Auto unterwegs ist und nicht Spanisch spricht, sollte unbedingt einen Sprachführer dabei haben, um nach dem Weg fragen zu können oder sich bei einer Panne verständigen zu können.

    Entdecken Sie die Dominikanische Republik!
    Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt!
Dominikanische Republik: Straße auf Samaná

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